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Beim Unternehmensverkauf wird viel Potenzial verschenkt

Steinhagen – Viele Unternehmensinhaber tun sich schwer, ihr Unternehmen auf einen lukrativen bewussten Unternehmensverkauf oder auf eine Nachfolgeregelung vorzubereiten. Zu eng sind oft die persönlichen Bindungen zu ihrem Lebenswerk. Anstatt kritisch Bestandsaufnahme zu machen und notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um die Braut begehrenswert zu machen, betrachten sie ihr Unternehmen durch eine rosarote Brille. Als Interim-Manager entlastet und unterstützt Dr. Carsten Borchert, Geschäftsführer der BorchertundPartner GmbH, die Geschäftsleitung speziell beim Unternehmensverkauf, Unternehmensübergang oder bei Nachfolgeregelungen durch eine zeitweise Übernahme von Managementfunktionen, um einen erfolgreichen Betriebsübergang fachgerecht und professionell vorzubereiten und das Unternehmen vorübergehend weiterzuführen, bis das neue Management eingearbeitet ist.

“Ob Unternehmens(ver-)kauf oder Nachfolgereglung, entscheidend für den Erfolg ist es, dass das Unternehmen vor Übergang gut aufgestellt ist. Interim-Manager sind für diese Aufgabe besonders qualifiziert, weil sie vollkommen unvoreingenommen und im Gegensatz zu vielen Unternehmensinhabern frei von Emotionen und unbelastet von familiären Zwängen eine realistische Bestandsaufnahme machen und die notwendigen Maßnahmen ergreifen können. Vor allem in Familienunternehmen, in denen noch weitere Familienmitglieder arbeiten, fällt es dem ausscheidenden Inhaber oft schwer, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bringen”, erklärt Dr. Carsten Borchert.

Dr. Carsten Borchert Quelle: GBS – Die PublicityExperten
Dr. Carsten Borchert
Quelle: GBS – Die PublicityExperten

Als Interim-Manager deckt Dr. Borchert die Bereiche Unternehmensbewertung, ganzheitliche Potenzialanalyse,Unternehmensplanung, Finanzierung und Besicherung sowie die notwendigenVertragsgestaltungen ab. Erfahrungsgemäß kommen Steuerberater bei ihrer Bewertung auf oftmalszu hohe Unternehmenswerte, da vielfach Substanzwerte mit einbezogen werden. „Nachfolger oder Unternehmenskäufer wollen aber in der Regel Erträge und keine „Steine” kaufen, deshalb kommt dem Bewertungsverfahren große Bedeutung zu. Zum anderen werden immer noch die Möglichkeiten, die der Bund, das Land und die EU für Unternehmenskäufe zur Verfügung stellen, nicht vollständig ausgeschöpft. Zinssubventionierte Kredite, Haftungsfreistellungen, Mezzanine-Finanzierungen, um nur einige zu nennen, sind zum großen Teil unbekannt”, weiß der Interim-Manager zu berichten.

Grundsätzlich wird hier nach Ansicht von Interim-Manager Borchert viel Potenzial verschenkt. Denn Ab- bzw.- Besicherungsprogramme ermöglichen oftmals einen Finanzierungshebel von bis zu 80 Prozent. Das heißt, dass man mit 20 Prozent Eigenkapital bis zu 80 Prozent Fremdkapital finanzieren kann, vorausgesetzt natürlich, die Bank spielt mit.

Um derartige Fehler schon im Ansatz zu vermeiden, moderiert Dr. Carsten Borchert als Interim-Manager diese schwierigen Prozesse. Dabei vertritt er grundsätzlich die Interessen des Unternehmensverkäufers, leistet dem Käufer aber ebenso Hilfestellung bei der Finanzierung des Unternehmenskaufs, um für beide Seiten eine passende und zufriedenstellende Lösung zu finden.

Quelle: GBS – Die PublicityExperten

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]
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