Zürich – Der stationäre Handel muss seine Arbeitsabläufe immer weiter optimieren. Eine zentrale Rolle spielen dabei Barcodescanner. Die Smartphone-basierten Apps von Scandit sind traditionellen Barcodescannern deutlich überlegen: sie sind handlicher, effektiver und kappen die Betriebskosten.

Der stationäre Handel ist für Konsumenten immer noch attraktiv, muss sich aber mehr und mehr gegen den elektronischen Wettbewerb wehren. Vor allem die höheren Endpreise machen ihm zu schaffen. Die kontinuierliche Reduzierung der Kosten ist deshalb unerlässlich; sie ist maßgeblich von der Optimierung und Integration von Geschäftsprozessen abhängig. Hier liegt aber einiges im Argen, konstatiert der Hersteller von mobilen Barcodescanning-Lösungen Scandit.

Bis dato setzt nämlich der Handel, egal ob im Bereich der Bekleidung, Elektronik, Kosmetik, Lebensmittel oder Sportartikel, veraltete Technologie für die Barcode-Erfassung ein – einer Kernaufgabe bei der Optimierung von Arbeitsabläufen. Traditionelle Barcodescanner sind unhandlich, unflexibel, langsam und deshalb auch teuer.

Der damit verbundene Aufwand macht es für den stationären Handel schwierig, mit reinen Online-Einzelhändlern preislich zu konkurrieren. Die Mobile-Barcodescanning-Technologie von Scandit, die aus iOS- und Android-Endgeräten hochleistungsfähige Barcodescanner- und Datenerfassungstools macht, bietet Gesamtbetriebskosten, die bis zu fünf Mal niedriger sind als die von dedizierten mobilen Barcodescanning-Lösungen. Nebst niedrigen Kosten im Vorfeld sind auch die Instandhaltungs- und Ausbildungskosten deutlich geringer.

Die mobilen Barcodescanning-Lösungen von Scandit verfügen über neue Merkmale und Eigenschaften, die denen der traditionellen Geräte teils deutlich überlegen sind:

  • Handlichkeit. Ein Smartphone kann ein Mitarbeiter komfortabel mit sich führen. Konventionelle Barcodescanner hingegen sind groß, unhandlich und bis zu einem Kilogramm schwer.
  • Bedienbarkeit. Die mobile App von Scandit ist per Touchscreen besonders benutzerfreundlich. Zusammen mit der hochwertigen Kamera und dem hochauflösenden Dislay moderner Smartphones, ermöglicht sie eine äußerst schnelle und höchst präzise Erfassung aller gängigen Barcodes – auch unter erschwerten Bedingungen.
  • Allround-Nutzen. Ein Smartphone mit einer Scanner-App ist auch ein Telefon und, abhängig von den hochgeladenen Apps, beliebig vieles mehr.
  • BYOD. Ein Mitarbeiter kann auch sein privates Lieblings-Smartphone als Barcodescanner nutzen, wenn er nicht darauf verzichten will.
  • Integration. Scandits App zur Badcodeerfassung lässt sich über standardisierte Schnittstellen problemlos in die betriebswirtschaftlichen Systeme des Handels integrieren und wird so zu einem wichtigen Hebel der Geschäftstransformation. Unternehmen können ihre Geschäftsprozesse damit fundamental verbessern.
  • Kosten. Die Betriebskosten einer Smartphone-basierten Scanner-App betragen nur einen Bruchteil der Kosten klassischer Geräte: nach Berechnungen des Marktforschers VDC Research sind die Total Cost of Ownership (TCO) drei bis fünf Mal niedriger. Die Anschaffung der Geräte ist deutlich günstiger, aber auch alle Folgekosten fallen geringer aus, unter anderem auch für die Schulung der Mitarbeiter.
  • Geschwindigkeit. Mit der MatrixScan-Funktion der Scandit-App können Unternehmen mehrere Barcodes gleichzeitig einlesen, decodieren, nachverfolgen und mit weiteren Informationen anreichern. Damit können Benutzer die Scan-Geschwindigkeit um mehr als das Dreifache steigern.

Alles in allem können Mitarbeiter mit einer Barcode-App deutlich effizienter arbeiten. Weil sie ein Smartphone ständig bei sich tragen, können sie auch jederzeit beliebige Daten abfragen, typischerweise Lagerbestände. Sie sind in der Lage, Fehler in der Regalbelegung zu ermitteln oder Kunden sofort eine Auskunft über beliebige Produkte zu geben – anstatt zum nächsten Computerterminal gehen zu müssen.

Unternehmen können durch den Einsatz solcher intelligenter mobiler Lösungen ihre Geschäftsprozesse fundamental verbessern. Das betrifft alle Prozesse, angefangen vom Einkauf und der Logistik über die Warenwirtschaft, die Verzahnung von Onlineshops und dem Filialhandel bis hin zum Customer Journey Management. Damit ist zum Beispiel Click und Collect, also die Abholung von Waren im Geschäft, die Kunden im Internet bestellt haben, ebenfalls völlig problemlos zu verwalten.

“Mobile Apps bilden die grundlegenden Bausteine für hocheffiziente, durchgängige Wertschöpfungsketten im Handel. Die hardwareunabhängigen Lösungen lassen sich problemlos in vorhandene betriebswirtschaftliche Applikationen integrieren und optimieren unternehmenskritische Workflows”, sagt Dr. Samuel Müller, CEO und Mitbegründer von Scandit in Zürich. “Eine durchgehende Digitalisierung in der Supply Chain des Handels reduziert Betriebskosten, steigert die Produktivität und verbessert die Wettbewerbsfähigkeit. Sie ermöglicht den Aufbau neuer Geschäftsprozesse und fördert damit die Umsetzung der Digitalen Transformation.”

Quelle: PR-COM GmbH

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Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: redaktion@mittelstand-nachrichten.de

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