Leverkusen – Auf der Bestenliste des Industriepreises 2014 steht in der Kategorie Intralogistik und Produktmanagement eine Innovation der Leverkusener Orbit Logistics Europe GmbH: Der neue Rfid-Füllstands- und Temperatursensor überzeugte jetzt die Fachjury dank seiner Einsparpotenziale, der einfachen Handhabung und seiner vernetzbaren Vielseitigkeit. Mit ihm können Hilfs- und Verbrauchsstoffe auf dem Werksgelände flexibel verwaltet werden. So lassen sich die Lagerflächen besser ausnutzen, und der administrative Aufwand reduziert sich erheblich.

 Quellenangabe: "obs/Orbit Logistics"

Quellenangabe: “obs/Orbit Logistics”

RFID-WLEV-200 ist ein preiswerter, hochintegrierter Rfid-Füllstands- und Temperatursensor, inkl. Identifizierung und Positionsbestimmung auf dem Werksgelände. Der Sensor verfügt über eine Laufzeit von zehn Jahren, hat eine Bewegungsreichweite von 200 Metern sowie eine integrierte Ortung auf Werksgeländen. Er kommt überall dort zum Einsatz, wo Flüssiggebinde, wie z.B. handelsübliche IBC-Container oder Fässer überwacht werden müssen – etwa in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie, in der Farbenproduktion, im Druck- und Kosmetikgewerbe und vielen weiteren Branchen.

Standardmäßig werden die Daten, die der Sensor misst, auf einem Internetportal dargestellt und verwaltet. Auf Wunsch lässt sich eine Alarmfunktion installieren und/oder automatisch Nachbestellungen für die Verbrauchsmaterialien auslösen ist die Verwaltung und Darstellung der Messergebnisse in einem Internetportal. Der zentrale Accesspoint kann eine unbegrenzte Anzahl von Sensoren verwalten und ist skalierbar. Dies ermöglicht den Aufbau strukturierter Netzwerke. Damit ist die Verwaltung großer Mengen von Gebinden an unterschiedlichen Standorten bzw. die dezentrale Material- und Bestandsverwaltung sowie eine automatische Benachschubung möglich.

Gerade in mittelständischen Unternehmen wurden Logistik und Überwachung von Verbrauchs- und Hilfsmaterialien bisher noch stiefmütterlich behandelt. Verfügbare Lösungen waren teuer, aufwendig und kamen nur in großen Betrieben oder Logistikunternehmen zum Einsatz. Der innovative, preiswerte und einfach umsetzbare Ansatz von Orbit Logistics – der kabellose, langlebige RFID-Füllstands- und Temperatursensor – ermöglicht es nun auch dem Mittelstand, die schlummernden Potenziale in Logistik und Administration von Verbrauchs- und Hilfsgütern zu heben.

Orbit Logistics ist ein international führender Anbieter von Bestands- und Supply-Chain-Management-Lösungen (VMI – Vendor Managed Inventory und SCM – Supply Chain Management), Ladungsträger-Management sowie globaler Echtzeit-Prozessdatenerfassung. Die Orbit Logistics Europe GmbH hat ihren Sitz in Leverkusen, Orbit Logistics Americas LLC. in Buford/USA und Orbit Logistics do Brasil in Sao Paulo/Brasilien. Niederlassungen bestehen außerdem in der Schweiz und in Asien. Das Unternehmen betreibt seit 2003 ein weltweites Netzwerk mit eigenen Rechenzentren in Deutschland und den USA. Ein hoch qualifiziertes Team aus über 40 Ingenieuren und Technikern bietet maßgeschneiderte Komplettlösungen für eBussiness-Prozesse, die Prozessüberwachung und das Prozessmanagement. Zu den über 200 Kunden von Orbit Logistics gehören international tätige Unternehmen wie 3M, AkzoNobel, BASF, Bayer Material Science, Cargill, Celanese, Dow Chemicals, DSM, Evonik, Lanxess, Leykam, PolyOne, Rheinkalk, Sealed Air Diversey, Siegwerk Group, SOLVEY Rhodia, Stora Enso, Styrolution, Styron, UPM etc.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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