„18 Millionen E-Mail-Konten gehackt“, das war die letzte einer langen Reihe von ähnlich lautenden Schlagzeilen, die weltweit durch die Medien geisterte. Eine zentrale Erkenntnis, die immer wieder mit den digitalen Katastrophenmeldungen zusammenfällt: Privatleute wie auch Unternehmen widmen sich dem Thema der IT-Sicherheit beim Austausch von Informationen nicht ausreichend. Oft hat dies vor allem für Unternehmen verheerende Folgen und das, obwohl sich Hackerzugriffe und ihre Folgen oft vermeiden ließen.

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doubleSlash Net-Business GmbH

Viele Unternehmen verschicken ihre vertraulichen Daten noch per E-Mail oder teilen sie über Cloud-Anwendungen, die nicht verschlüsselt sind. Zwar sind den meisten die Risiken bekannt, doch eine grundlegende Umstellung in der IT-Infrastruktur wird oftmals noch vernachlässigt. Um Kriminellen keine Chance zu geben auf die sensiblen Daten zuzugreifen, haben sich Firmen wie ENSO, Villeroy & Boch und Hitachi für secureTransfer, eine Software für den sicheren Dateiaustausch, von doubleSlash, einem Beratungs- und Softwarehaus aus Friedrichshafen entschieden.

„Wir sind mit der Integration von secureTransfer in unsere IT-Struktur sehr zufrieden. secureTransfer erfüllt unsere Erwartungen und hat sich im produktiven Einsatz bewährt. Zudem wurden unsere individuellen Anforderungen von doubleSlash wunschgemäß berücksichtigt und umgesetzt”, sagt Steffen Möttig von der ENSO AG, IT Services.

„Unternehmen wollen Dateien möglichst sicher und einfach in einem internationalen Projektumfeld austauschen. Wichtig ist dabei ein flexibles Benutzermanagement, welches flexibel an die Wünsche der Unternehmen angepasst werden kann. Dabei soll die interne IT-Abteilung nicht belastet werden“, weiß Mirjana Perisa, Business Consultant und Sicherheitsexpertin bei doubleSlash aus Erfahrung. „Es ist außerdem wichtig, dass der physikalische Serverstandort bekannt ist, die Vorgänge nachgewiesen, größere Dateien verschickt und für einzelne Dateien und Verzeichnisse explizite Berechtigungen vergeben werden können.“

Egal, ob groß oder klein

doubleSlash bietet für den Einsatz von secureTransfer zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten für Unternehmen jeder Größe: Beim Business SaaS wird secureTransfer bei doubleSlash im Rechenzentrum betrieben. Das Unternehmen erhält eine URL und persönliche Zugangsdaten. Bei der zweiten Einsatzmöglichkeit wird das System erworben und im Unternehmen implementiert. Dazu benötigt das Unternehmen eine Server-Hardware und eine relationale Datenbank

„secureTransfer erfüllt unsere Bedürfnisse im internationalen Projektumfeld und hat sich im täglichen Einsatz bewährt. Dabei stellt der Betrieb der Lösung als „Software as a Service“ eine Entlastung der IT Abteilung dar. Zudem wurden unsere Anforderungen an das Benutzermanagement sowie Notifikationshandling von doubleSlash wunschgemäß implementiert“, sagt Herbert Ineichen, Senior IT-Application Consultant Proj.Mgmt. bei der Hitachi Zosen Inova AG.

Einfach anzuwenden

Für viele Mitarbeiter ist der Austausch von Daten ein leidiger und aufwendiger Prozess, der sie in vielen Fällen wieder zur E-Mail oder Cloud-Anwendungen greifen lässt. Damit IT-Lösungen für die Sicherheit von den Mitarbeitern ohne aufwendige Schulungen angenommen werden, müssen die Tools für alle einfach anzuwenden sein.

Sicher vor Hacker-Angriffen

Durch die SSL-Verschlüsselung und die Verschlüsselung des Transportkanals können über secureTransfer Unternehmensdaten sicher ausgetauscht werden. Daten, die geteilt werden, liegen auf einem mehrfach gesicherten Server im Rechenzentrum, so dass der Ablageort der Daten immer bekannt ist. Auch, wenn die Daten ausschließlich verschiedenen Abteilungen ihres Ursprungsunternehmens zugänglich gemacht werden, findet eine ständige Protokollierung der Transportwege und Benutzerzugriffe statt, die es erlaubt alle Vorgänge rund um eine Datei nachzuvollziehen.

„Gerade in Zeiten, in denen die Zahl von Hackerangriffen zunimmt und das Thema IT-Sicherheit in Unternehmen zum Alltag gehören sollte, müssen sich IT-Verantwortliche in Firmen über einfache Lösungen für sicheres Arbeiten Gedanken machen. Dafür sollte man sich nicht zu viel Zeit lassen“, weiß Mirjana Perisa.

Quelle: doubleSlash Net-Business GmbH

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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