Saarbrücken/Ludwigshafen – Der IT-Dienstleister prego services hat eine neue Lösung für das IDoc-Monitoring in SAP entwickelt. Kommt es beim Datenaustausch via IDoc zu Fehlern, informiert die Software die Verantwortlichen zielgenau per E-Mail und führt sie direkt zur betroffenen Stelle im SAP-ECC-System. Die Lösung wurde bewusst schlank konzipiert, so dass sie schnell eingeführt und einfach verwaltet werden kann.

Quelle: prego services

Quelle: prego services

Für den elektronischen Datenaustausch bietet SAP das Standardformat IDoc (Intermediate Document). Mit ihm können verschiedene SAP-ECC-Systeme, aber auch die unterschiedlichen Mandanten ein und desselben Systems Aufträge, Bestellungen, Lieferscheine oder Rechnungen automatisiert untereinander austauschen. Dabei ist es unvermeidlich, dass hin und wieder Fehler auftreten. So verhindert beispielsweise ein nicht-bebuchbares Element des Projektstrukturplans (PSP) in der Kontierung die Verarbeitung eines IDocs mit Rechnungsdaten.

Derartige Fehler erfordern ein manuelles Eingreifen, das aber natürlich nur dann erfolgen kann, wenn der Fehler auch bekannt ist. Der SAP-Standard bringt zwar bereits einige Funktionen zur Überwachung des IDoc-Austauschs mit, diese sind jedoch nicht immer ausreichend. So ist vor allem keine Möglichkeit vorhanden, eine aktive Benachrichtigung per E-Mail einfach einzurichten und bequem zu verwalten.

Aus diesem Grund hat der auf SAP spezialisierte IT-Dienstleister prego services die neue Lösung “IDocWatch” entwickelt. Mit der kleinen, aber leistungsfähigen Software, die sich in rund einer Stunde einrichten lässt, kann der IDoc-Austausch anhand eines Regelwerks überwacht werden. Besonders praktisch: Für die Überwachung können sogar betriebswirtschaftliche IDoc-Inhalte genutzt werden. Kommt es zu Fehlern, werden die Verantwortlichen automatisch per E-Mail darüber informiert. Diese Mails enthalten nicht nur Schlüsselinformationen zum Vorgang und zur Fehlerquelle wie IDoc-Nummer, Nachrichtentyp oder Sender und Empfänger; sie ermöglichen den Verantwortlichen auch, direkt aus ihnen heraus zum betroffenen IDoc zu springen.

Indem “IDocWatch” für ein automatisches Monitoring des Datenaustauschs sorgt, entfällt die manuelle Überwachung von Massendaten und es werden Ressourcen für andere Tätigkeiten frei. Die aktiven, zielgerichteten Benachrichtigungen minimieren darüber hinaus Verzögerungen bei der Fehlerbehebung ganz erheblich.

“Unser ‚IDocWatch’ ist bewusst schlank gehalten, damit es schnell eingeführt und unkompliziert verwaltet werden kann”, sagt Frank Gerhard, Bereichsleiter Materialwirtschaft & Einkauf bei prego services. “Dennoch ist es äußerst schlagkräftig. Kommt es zu Fehlern beim Datenaustausch, werden die Verantwortlichen punktgenau informiert und direkt zu der Stelle geführt, an der Korrekturen vorgenommen werden müssen. Damit wird die Fehlerbehebung ungemein beschleunigt.”

Quelle: prego services

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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