Die Begeisterung für das Automobil ist ungebrochen: Obwohl junge Deutsche Carsharing-Angeboten offen gegenüberstehen, Mitfahrgelegenheiten nutzen oder sich das Fahrzeug der Eltern leihen – ein eigenes Auto zu besitzen, ist nach wie vor erstrebenswert. Für 73 Prozent der sogenannten Millennials zwischen 18 und 34 Jahren stellt es als Meilenstein auf dem Weg ins Erwachsenenleben ein “Must-Have” dar. Zu diesem Resultat kommt eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts PSB Research im Auftrag von Ford. Ein weiteres Resultat: So selbstverständlich Smartphone, Facebook und Twitter für die jungen Erwachsenen sind, so sehr erwarten sie, auch am Steuer direkten Zugriff auf die soziale Welt zu haben.

Gut vernetzt am Steuer - Bild: djd

Gut vernetzt am Steuer – Bild: djd

Digitaler Lebensstil

Für neun von zehn der Befragten ist es wichtig, dass sie ihr soziales Leben im Auto nahtlos fortsetzen können. Die 18- bis 34-Jährigen legen besonderen Wert auf die Vernetzung mit Smartphone, iPod und anderen elektronischen Geräten sowie auf eine personalisierte Musikauswahl. Gefragt ist eine einfache und automatische Synchronisation. “Die Vernetzung von Fahrer, In-Car-Technologien, Endgeräten und dem Internet rückt noch stärker in den Fokus. Für die Millennials geht es um eine nahtlose Fortführung ihres digitalen Lebensstils auch im Auto”, sagt Wolfgang Kopplin, Managing Director Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Technologien und Sensoren, die beim Fahren oder Parken helfen, spielen hingegen eine eher untergeordnete Rolle, hat die Studie ergeben.

Auto wichtig für soziale Kontakte

Die digitalen Freundschaften wollen indes auch im persönlichen Kontakt gepflegt werden – und das Auto ist dabei unverzichtbar. Beachtliche 79 Prozent der Millennials unterstreichen, dass sie reisen müssen, um ihre Freunde zu sehen. Und 57 Prozent sagen, dass ihre sozialen Kontakte ohne Auto leiden würden. Neben dem praktischen Nutzen spiegelt das Auto indes auch einen emotionalen Wert wider: 58 Prozent der Millennials geben an, dass die Automarke ihre Persönlichkeit repräsentieren müsse.

Quelle: djd

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