Eine Entwicklung im Auftrag der Gesundheit

Die Gesundheit ist bekanntermaßen unser höchstes Gut. Sofern uns das Schicksal nicht übel mitspielt, haben wir vieles in Sachen Gesundheit in der eigenen Hand. Wir alleine können entscheiden, was mit unserem Körper geschieht und wohin wir unsere Konstitution lenken möchten.

Doch so groß das Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit der eigenen Gesundheit auch sein mag: Der Grad zwischen unbeschwerter Lebensfreude bei bester Gesundheit und dunkel aufziehenden Wolken bei plötzlicher Erkrankung ist mitunter äußerst schmal. Das Leben hält Momente bereit, in denen man trotz Prävention und Absicherung einfach nur machtlos ist. In solchen Situationen müssen wir uns in die pflegenden Hände von Personen, Einrichtungen und Organisationen begeben, die dem Gesundheitswesen angehören.

Glücklicherweise gehört das deutsche Gesundheitssystem weltweit zur Elite, so dass nicht nur die Behandlung von kleinen Wehwehchen, sondern auch die Durchführung von komplizierten Operationen unter einem guten Stern stehen. Unser Gesundheitswesen verfügt bei nahezu allen Fragen, mögen sie noch so spezifisch sein, über Antworten, die uns schnell wieder genesen lassen. Verletzen wir uns z.B. beim Sport oder fangen wir uns eine schwerwiegende Erkrankung ein, so können wir aus einer Vielzahl an Fachkliniken wählen, deren hochqualifizierte Ärzte sich für unser Wohl bestmöglich einsetzen.

Quelle: youtube.com/FileMaker, Inc.

Quelle: youtube.com/FileMaker, Inc.

Ein solch hohes Engagement liegt allerdings nicht immer nur am Chirurgen selbst, sondern auch – und vor allem – an seinen Möglichkeiten. Viele Kliniken verfügen über eine uneinheitliche medizinische Dokumentation, die in Gang gesetzte Prozesse verkompliziert und letztlich verlangsamt. Dies stellt eine unnötige Erschwernis des Arbeitsalltags dar, zu Lasten der Effizienz, was obendrein Geld kostet. Und schneller gesund wird davon auch niemand.

Nur zu gut, dass sich die Salzburger Landeskliniken (in Person von Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner) und der Salzburger FileMaker-Entwickler Dipl. Ing. Bernhard Schulz (Geschäftsführer der schubec GmbH) dieser Problematik angenommen haben.

Sogenannte Apps (Anwendungen) bieten heutzutage in vielen Bereichen des täglichen Lebens maßgeschneiderte und flexible Lösungen auf technischer Basis – so nun auch hier. Ganz im Sinne der Qualitätssicherung erlaubt es die prozessoptimierende FileMaker-Lösung nämlich, sämtliche Vorgänge einheitlich und ortsunabhängig (per mobilem Endgerät) abzubilden.

Die Einheitlichkeit dient hierbei nicht nur deutscher Gründlichkeit, sondern ebenso der Nachvollziehbarkeit hinterlegter Abläufe durch weitere Personen. Die Ortsunabhängigkeit wiederum minimiert Fehler und sorgt für eine Zeitersparnis.

Die App fungiert somit als zentrale Sammelstelle für erhobene Daten, klinische Abläufe und fachliche Informationen, Auditfähigkeit (Überprüfung der Datenintegrität durch Dritte) inklusive. Eine runde Sache also, die vieles leichter macht – und ebenso eine gelungene Entwicklung im Auftrag der Gesundheit.

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