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Effektive Kühlung: So macht der PC im Sommer nicht schlapp

Wer im Sommer den Computer benutzten muss, ist auf eine gute Kühlung angewiesen. Denn ohne ausreichende Vorkehrung, kann es bei warmen Temperaturen passieren, dass der Lüfter laut wird und Konzentration unmöglich ist. Im schlimmsten Fall stirbt der Rechner auch noch den Hitzetod und schaltet sich einfach aus. Damit das nicht passiert, sollte auf ausreichende Kühlung geachtet werden. Ein Gehäuse, das Wärme ableitet, ist dabei besonders wichtig.

Bei Sommerhitze kann die durch extreme Belastung verursachte Abwärme nicht schnell genug reguliert werden. Selbst wenn CPU und Grafikkarte über einen guten eingebauten Kühler verfügen, ändert das nichts, wenn das Gehäuse versagt und z.B. die Hitze nicht abgeführt wird. Zwar übernimmt der CPU-Kühler den meisten Einfluss, doch auch dieser kann seine volle Leistung nicht entfalten, wenn die warme Luft keine Möglichkeit hat zu entweichen. Denn ist kein oder nur ein schwacher Gehäuselüfter vorhanden, steht der CPU-Kühlung nur noch warme Luft zur Verfügung. Der wichtige Airflow innerhalb des Gehäuses kann nicht mehr stattfinden. Ein ordentliches Gehäuse ist im Sommer also Pflicht, um Überlastung zu vermeiden.

Bildrechte: Flickr PC 2 Apple Pascal Maramis CC BY 2.0 (Bestimmte Rechte vorbehalten)
Bildrechte: Flickr PC 2 Apple Pascal Maramis CC BY 2.0 (Bestimmte Rechte vorbehalten)

Ein gut ausgerüstetes Gehäuse sollte zur Grundausstattung eines jeden PCs gehören. Viele verschiedene Modelle schützen effektiv vor Einflüssen von außen und bieten ebenso optimale Wärmeableitung. Ein Material, da sich besonders für die Fertigung von Gehäusen eignet, ist Aluminium, da es Hitze sehr gut reguliert und optisch ansprechend ist.

Um den PC im Sommer zusätzlich zu kühlen, ist es auch nützlich diese Tipps zu befolgen. So sollten Lüfter und Kühler nicht verdeckt sein. Mindestens 50cm Abstand zwischen Wand und PC sind empfohlen. Ebenso sollte der Rechner nicht unnötig direkter Sonnenausstrahlung oder zusätzlicher Wärme ausgesetzt werden, da die Lüftung sonst versagen kann. Wenn es möglich ist, sollte der PC auch nicht im Dauereinsatz sein. Diese Pause kann genutzt werden, um das Gehäuse aufzuräumen und zu reinigen. So kann die Luft auch wieder besser zirkulieren und die Hardware kühlt sich ab.

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]
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