Die digitale Revolution ist nicht mehr nur ein Buzzword. Sie hat endgültig auch die Kommunikations- und Marketingprozesse in Unternehmen erfasst. Alle Marken sind heute digital unterwegs. Doch eine aktuelle Studie von McKinsey hat ergeben, dass 90 Prozent der im Auftrag des Markenverbandes befragten Unternehmens mit ihrer digitalen Markenführung nicht zufrieden sind. Der Hintergrund ist: Online und offline, digital und analog sind noch nicht genügend vernetzt.

Quelle: Ambient Innovation: GmbH

Quelle: Ambient Innovation: GmbH

Ein gängiges Beispiel, was Ihnen wahrscheinlich bekannt vorkommt:

Mittlerweile liegen nahezu alle Produktfotos, Imagevideos und Kataloge in digitaler Form vor. Doch wenn es darum geht, wie die Inhalte z.B. auf Messen intelligent digital genutzt werden, zeigt die Realität, dass nur ein Bruchteil, schätzungsweise 30 Prozent des digitalen Contents auch zum Einsatz kommt. Auf dem Messestand werden vielleicht Videos auf Bildschirmen präsentiert, die digitalen Kataloge kommen jedoch kaum zum Einsatz, weil gewohnheitsmäßig lieber auf die gedruckten Exemplare zurück gegriffen wird.
Ein anderes Beispiel für die nicht vorhandene Verzahnung von online und offline: Visitenkarten werden fortschrittlich via App gescannt, aber der dazugehörige Messefragebogen wird auf Papier ausgefüllt und die Visitenkarte zusätzlich angetackert.

Quelle: Ambient Innovation: GmbH

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Ein enormes Potenzial liegt damit brach. Doch woran liegt es?

Eines der Gründe ist, dass das Innovationstempo der IT-Technologie und die daraus resultierenden immer differenzierteren Apps, Software-Programme und Hardware-Geräte die meisten Unternehmen überfordert. Einerseits fehlt das entsprechende Personal mit den digitalen Fähigkeiten und die Hierarchieebenen erschweren eine schnelle Entscheidung für ein nützliches Programm. Es stellt sich also die Frage, wie der Messeauftritt so digitalisiert werden kann, dass Mitarbeiter sowie Kunden von einer einfachen, digitalen Anwendung inspiriert sind, Zeit sparen und wertvolle Wettbewerbsvorteile gewinnen.

Moderne Lösungen sollten dabei so intuitiv bedienbar sein, dass die Mitarbeiter bereits nach einer kurzen Einweisung und ohne komplizierte Schulungen die Lösung im Berufsalltag direkt einsetzen können. Darauf ausgerichtet ist beispielsweise die Lösung exponito. Mit exponito ist es möglich über eine App, digitalen Content auf iPads und Displays zu präsentieren und gleichzeitig auf Messen oder Events neue Kontakte digital zu erfassen. exponito begleitet Marketing- und Vertriebsmitarbeiter mobil und digital dort, wo die wichtigsten Gespräche stattfinden: auf der Messe, bei Verkaufsgesprächen, Kundenbesuchen oder Jahresversammlungen. Die Einsatzmöglichkeiten sind mannigfaltig.

Fünf Beispiele, wie Sie sich als Unternehmen einfach und überall digital positionieren können.

  1. Produkte & Kataloge digital präsentieren
    Die digitalen Kataloge in der iPad-App unterstützen die klassische Präsentation, weil man sie mit den einzelnen Produktfotos, sowie Informationen zu Werbemitteln und Verfügbarkeiten verknüpfen kann.
  2. Filme situativ auf Bildschirme übertragen
    Im Mittelpunkt des Kundengesprächs steht das Markenerlebnis. Es macht einen großen Unterscheid, ob Imagefilme oder Produktvideos erst auf dem Laptop geladen werden müssen oder mit einem Touch auf dem iPad gezeigt werden und von dort mit einem Touch direkt auf den Bildschirme zu übertragen.
  3. Content auf den Displays via Fernsteuerung aktualisieren
    Inhalte zu visualisieren ist ein sehr mächtiges Tool, da durchschnittlich 65 % aller Menschen, visuell am besten lernen. Um Content auf Displays zu visualisieren, gibt es intelligentere Möglichkeiten als USB-Sticks oder mit dem Display verbundene Laptops. Wird im Vorfeld strategisch geplant, wann, wo und welche Videos zielgruppenrelevant abgespielt werden sollen, ist es mit innovativer Software möglich jederzeit on-the-go die Inhalte zu steuern. Diese Technik nennt sich Digital Signage, zu deutsch: digitale Beschilderung und eignet sich beispielsweise ideal für Tagungen, Messen, Point-of-Sales
  4. Kontakte und Inhalte der Messefragebögen digital erfassen
    Nachhaltige Kundenansprache findet zum Glück immer noch im persönlichen Gespräch statt.
    Werden die neuen Leads direkt zusammen mit den gewonnen Kundeninformationen und Interessenschwerpunkten auf dem iPad digital erfasst, spart das wertvolle Zeit in der Nachbereitung.
  5. Personalisierte Informationen noch vom Point-of-Sale aus versenden
    Die Zusendung von segmentierten Informationen steigert den Umsatz erheblich. Erfolgt die Zusendung dieser Informationen ohne Zeitverluste noch direkt vom Point-of-Sale aus, erhöht das die Identifikation mit der Marke.

Die App exponito (www.exponito.com) – pitch perfect wurde entwickelt von der Ambient Innovation: GmbH, einer unabhängigen Agentur für IT, Web- und App-Entwicklung aus dem Herzen von Köln, um es besonders mittelständischen Unternehmen einfach wie nie zu machen, sich digital zu positionieren.

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou

Despina Tagkalidou ist Auszubildende zur "Kauffrau für Marketingkommunikation" beim ARKM Online Verlag in Gummersbach. Neben ihren täglichen Aufgaben in den Bereichen Werbung, Public Relations, Messe und Design unterstützt sie die Mittelstand-Nachrichten in Form von aktuellen Meldungen.