Das Startup-Unternehmen POET AUDIO (www.poetaudio.com) fertigt hochwertig designte Soundsysteme, die Musik per Streaming von Endgeräten in 360° abspielen

Berlin/Graz – Sie sieht aus wie eine Skulptur, die auf einem eleganten Holzpodest ruht. Doch pandoretta, ein Soundsystem des Grazer Startups POET AUDIO (www.poetaudio.com), spielt Musik per Streaming von Endgeräten in 360° ab. Vor drei Jahren hatte POET AUDIO-Gründer Markus Platzer die Idee, einfach zu bedienende Soundsysteme zu bauen, die ästhetisch sind und ein authentisches Klangerlebnis bieten. Damit fülle sein Startup eine Marktlücke, sagt Markus Platzer. „Der Hi-Fi-Markt ist im Umbruch. Mehr Menschen hören via Smartphones Musik und die Stereoanlage wird aussortiert. Bei der Suche nach Alternativen, die den gleichen runden Klang bieten, fängt die Schwierigkeit an: Ein Soundsystem soll kabellos und einfach zu bedienen sein und schön aussehen. Und auch beim Klang darf es keine Abstriche geben. Klingt logisch, dennoch finden sich am Markt keine Produkte, die allen Ansprüchen zugleich gerecht werden“, so der Gründer.

Startup spricht Kunden an, die Ästhetik und einen neuen Klang suchen

Die Grazer sind bereits seit 2014 am Markt. Die Soundsysteme finden nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern mittlerweile auch international (Paris, Seoul und Hongkong) Zuspruch. Das Startup verfolgt eine Direktvertriebs-Strategie und wendet sich gezielt an Endkunden und kooperiert mit führenden Einrichtungshäusern. Vor kurzem begann eine Kooperation mit einem 5-Sterne-Hotel in Berlin. Das Team besteht aus professionellen Audioingenieuren mit mehr als zwanzig Jahren Berufserfahrung. Für das Design konnte POET AUDIO Thomas Feichtner, den österreichischen Design-Staatspreisträger gewinnen. „Er verfolgte bei seinem Entwurf die Idee, einen ästhetischen Einrichtungsgegenstand anstatt ein bloßes technisches Gerät zu entwerfen“, erläutert Platzer. So besitzt beispielsweise das Modell pandoretta sieben Lautsprecher in 360 Grad-Ausrichtung, die in einen Innenkörper eingebaut sind, der aus verdichtetem Holz Made in Austria besteht und damit dem Klangkörper einer Geige ähnelt.

Gemeinsam mit Crowdinvestoren soll Musikhören zu einem besonderen Erlebnis werden

„Menschen, die Musik online kaufen und in authentischer Qualität über ihre Musikanlage spielen wollen sind die Zielgruppe“, hat Markus Platzer analysiert. Weltweit liege das ermittelte Potenzial bei über drei Millionen Kunden, die eine Alternative zu den Massenprodukten suchen. Um sich hier noch schneller zu positionieren, starteten die Audioingenieure vor drei Monaten eine Schwarmfinanzierung, die in zwei Wochen endet. Platzer will gemeinsam mit den Investoren die Marktlücke besetzen und zeigen, dass ein authentischer Klang keinen Trends unterliegt. „Uns motiviert die Vision, Musikhören wieder zu einem besonderen, wertvollen Erlebnis zu machen, und hierfür zeitlos schöne und einfach zu bedienende Geräte zu bauen.“ Mit der Crowdinvesting-Kampagne auf Companisto (www.companisto.com), der marktführenden Crowdinvestingplattform in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz, will das Unternehmen gemeinsam mit den Investoren die Produktion ausweiten sowie neue Geschäftsfelder in Asien und den USA erschließen. Die Finanzierungsrunde läuft noch bis einschließlich 16.06.2016. Das Crowdinvesting ist online unter www.companisto.com/poet zu finden.

Technische Details:

  • Gehäuse: Holz, Edelstahl, feinste Komponenten
  • Streaming über verlustfreies Bluetooth° der neuesten Generation mit aptX®
  • Optional WLAN (Airplay)
  • Integrierter Class D Verstärker der Spitzenklasse mit 170 Watt sinus
  • Einzigartiger Mono-Klang: Gleichwertiger Genuss an jeder Position im Raum
  • Automatischer Wake-up und Standby
  • Automatische Eingangswahl: Ob Streaming, Schallplatte oder TV Gerät, es ist keine Fernbedienung erforderlich.

Quelle: Companisto

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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