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Das Garagentor geht ganz alleine auf

Das Auto voller Einkaufstüten oder Getränkekisten und draußen regnet es in Strömen? Oder eben erst, mit Unterstützung einer Klimaanlage, wieder auf eine halbwegs annehmbare Verfassung abgekühlt, während vom Himmel die Sonne brennt und die Temperaturen dreißig Grad längst überschritten haben? Egal, welche Kapriolen das Wetter schlägt, in solchen Situationen gibt es für Autofahrer nichts Angenehmeres, als bei der Ankunft vor der heimischen Garage im Wagen sitzen bleiben zu können, während sich das Tor auf Knopfdruck von alleine öffnet.

Foto: Normstahl/HLC
Foto: Normstahl/HLC

Automatische Torantriebe gelten heute nahezu als Standard, für die Zukunft, die dem barrierefreien und seniorengerechten Bauen gehört, sind sie ein absolutes Muss. Komfort und Bequemlichkeit für höchste Ansprüche bieten die Normstahl-Torantriebe „Magic 600“ und „Magic 1000“ von Entrematic. Mit ihnen lässt sich das Garagentor bereits aus einiger Entfernung öffnen, sodass man ohne Unterbrechung oder Bremsung ungehindert einfahren kann – besonders vorteilhaft, wenn sich die Garage an einer kritischen Stelle, wie z.B. in einer Kurve, befindet. Gleichzeitig wird drinnen, ebenso wie in einer eventuell vorhandenen Auffahrt, auch die Beleuchtung eingeschaltet. Ein unschätzbarer Vorteil an dunklen Herbst- und Winterabenden.

Egal, ob mit 600 N oder 1000 N Zugkraft ausgerüstet, beide „Magic“-Antriebe bieten ausgereifte Sicherheitsfunktionen, die sowohl den Benutzer als auch sein Eigentum vor bösen Überraschungen schützen. Dazu gehört eine integrierte, automatische Sperrung des Normstahl-Garagentores von Entrematic durch das selbsthemmende Getriebe, die ein unbefugtes Öffnen von Außen fast unmöglich macht. Intelligente Elektronik erkennt auch kleine Hindernisse, wie zum Beispiel spielende Kinder oder Tiere und leitet sofort einen automatischen Torrücklauf ein. Maximale Sicherheit bietet außerdem die Funkfernsteuerung mit ihrem so genannten „Rolling Code“: Er wechselt nach jeder Betätigung und ist damit immun gegen das grassierende „Code-Scannung“ versierter Diebesbanden. Und sollte der Strom einmal ausfallen, gibt es eine Notentriegelung.

Quelle: HLC

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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