München – Im vergangenen Jahr hat der weltweite Anteil regenerativer Energie einen neuen Rekord erreicht. Gleichzeitig sind die Investitionen zurückgegangen. Die Ursache dieser Entwicklung liegt der Studie der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) und dem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), der Frankfurt School sowie Bloomberg New Energy Finance zufolge in den gesunkenen Kosten für neue Projekte. Die weltweit steigende Nachfrage nach regenerativer Energie, die Pariser Klimaschutzziele und die Energiewende sind insgesamt positive Signale für die Branche. Mit einem weltweiten Anteil von zuletzt 11,3 Prozent Ökostrom an der gesamten Energieerzeugung hat der Markt allerdings noch viel Wachstumspotenzial. „Durch Ausbau und Investitionen decken wir in Deutschland aktuell bereits ein Drittel unseres Stromverbrauchs mit regenerativen Energien. Bis zum Jahr 2050 haben wir die Chance unseren Bedarf komplett mit grünem Strom zu decken“, weiß Swen Hansen, Vorstandsmitglied der Energiegenossenschaft DeBE Deutsche BürgerEnergie eG.

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Grüner Strom ist die günstige Alternative

Die Genossenschaft verfügt über ein Dutzend eigener Solar- und Windparks und erzeugt mehrere Gigawatt Ökostrom. Der Energieversorger Deutsche BürgerEnergie GmbH übernimmt als Tochterunternehmen die Versorgung von Kunden in ganz Deutschland. „Die Kostenvorteile beim Stromeinkauf durch immer mehr Strom aus erneuerbaren Energien geben wir transparent und direkt an unsere Kunden weiter. Dadurch ist bereits jetzt der Preis pro Kilowattstunde für unseren Ökostrom um zehn Prozent günstiger als konventionell erzeugter Strom kommunaler Grundversorger“, so Hansen weiter.

Lohnende Investitionen

Durch den Ausbau eigener Wind- und Solarparks plant die DeBE Deutsche BürgerEnergie eG den Anteil regenerativer Energie am deutschen Strommarkt weiter zu steigern. „Wie die aktuelle Entwicklung in Deutschland zeigt, wird trotz sinkender EEG-Vergütung weiter in erneuerbare Energien investiert. Bereits vorliegende Kalkulationen zeigen, dass sich Investitionen durch die steigende Wettbewerbsfähigkeit der Windkraft auch ganz ohne die EEG-Vergütung rentieren“, verrät Hansen. Ein großer Vorteil für alle Energieerzeuger ist das sogenannte Vorrangrecht. Es gewährleistet, dass Ökostrom im Vergleich zu konventionell erzeugtem Strom immer bevorzugt ins Netz eingespeist werden muss. Auf diese Weise kann mit einer garantierten Abnahme geplant und gleichzeitig der Anteil des grünen Stroms gesteigert werden.

Investieren und profitieren

Auf CONDA haben Investoren und Kunden aktuell die Möglichkeit, die Kampagne zu unterstützen. „Bereits ab 100 Euro Zeichnungsbetrag ist man dabei. Alle Anleger profitieren von einem Basiszins von 4,5 Prozent und einer attraktiven Unternehmenswertbeteiligung“, erklärt CONDA Deutschland Geschäftsführer Dirk Littig. „Zusätzlich gibt es attraktive Prämien bei höheren Investments“. Jede Investition ist ein direkter Beitrag zur Unterstützung der Energiewende. „Mit dem Crowdinvesting werden wir unsere Aktivitäten als Versorger mit nachhaltiger Energie von Bürgern für Bürger weiter ausbauen. Gemeinsam haben wir es in der Hand, das gewaltige Potential nachhaltiger Energie in Deutschland auszuschöpfen“, so Hansen abschließend.

Quelle: CONDA Crowdinvesting/Yield Public Relations Deutschland GmbH

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou

Despina Tagkalidou ist Auszubildende zur "Kauffrau für Marketingkommunikation" beim ARKM Online Verlag in Gummersbach. Neben ihren täglichen Aufgaben in den Bereichen Werbung, Public Relations, Messe und Design unterstützt sie die Mittelstand-Nachrichten in Form von aktuellen Meldungen.