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Vor dem Winterurlaub sollte man den Check des Reifenprofils nicht vergessen

Mindestens vier Millimeter Restprofil: So lautet die Faustformel für alle, die auf winterlichen Straßen sicher unterwegs sein möchten. Überprüfen lässt sich das ganz einfach und ohne besonderes Messwerkzeug – eine ganz normale Zwei-Euro-Münze genügt. Wenn man sie ins Reifenprofil steckt, dann muss der silberne Rand der Münze komplett verschwinden. Ragt er noch darüber hinaus, dann sind auf jeden Fall neue Winterpneus angeraten.

Foto: djd/Continental
Foto: djd/Continental

Gesetzlich zulässig ist es zwar, das Profil bis auf 1,6 Millimeter abzufahren, sicherer Grip auf Schnee und Matsch ist dann aber nicht mehr gewährleistet. Und wer den Winterurlaub im Alpenland Österreich verbringen möchte, für den ist bei vier Millimetern sowieso Schluss: Nicht von ungefähr schreibt die schneeerfahrene Alpenrepublik diese Mindestprofiltiefe zwingend vor.

“Wer im Winter eine längere Autoreise plant, der sollte die Profiltiefe vorausschauend prüfen”, empfiehlt Klaus Engelhart, Pressesprecher bei Continental. Reicht das Restprofil zum Winteranfang gerade noch so, dann kann ein Reifenwechsel noch vor dem Antritt der Reise sinnvoll sein. Engelhart empfiehlt, im Zweifelsfall rechtzeitig einen Termin in der Reifenwerkstatt zu machen, da gerade zu Winterbeginn der Andrang oft groß ist. Unter www.continetal-reifen.de gibt es mehr Tipps und Informationen rund um Winterreifen.

Quelle: djd

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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