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Sicheres Türöffnen mit Kiekerts innovativem Türbremssystem „i-protect“

Kiekert AG, Heiligenhaus – Millionen von Autotüren schlagen jährlich beim unbedachten Öffnen an parkende Autos, Poller oder andere Hindernisse, die den Ausstieg versperren. Das Ergebnis sind Lackschäden, Kosten und Ärger.

Quelle: Kiekert AG
Quelle: Kiekert
AG

Die innovative elektro-mechanische Bremsfunktion „i-protect“ von Kiekert, dem Technologieführer bei automobilen Schließsystemen, soll zukünftig solche Unfälle und Beschädigungen an Autotüren vermeiden. Das innovative Türbremssystem „i-protect“ bedient sich den innovativen Sensorsystemen in den Fahrzeugen und bremst bei Bedarf den Türfeststeller elektromagnetisch ab. Der Stoppmechanismus von „i-protect“ setzt am Fangband der Autotür an und stoppt diese beim Öffnen kurz vor einer möglichen Kollision.

Die von Kiekert patentierte Geschäftsidee für das innovative Bremssystem stammt von einer Schülergruppe der Erzbischöflichen Liebfrauenschule Köln. Im Rahmen der Bildungsinitiative „[email protected]“ der Unternehmensberatung Boston Consulting Group haben die Kölner Schüler ihre Produktidee konzipiert. Kiekert als Industriepartner mit jahrzehntelanger Expertise rund um Sicherheits- und Komfortsysteme im Automobil hat die Entwicklung des Projektes begleitet. Die jungen „Erfinder“ überzeugten sowohl die Jury des bundesweiten Wettbewerbs “[email protected]“ als auch Kiekert. Neben dem ersten Platz beim Bundeswettbewerb hat Kiekert der Schülergruppe die Patentierung dieser Idee ermöglicht und wird die zukunftsträchtige Idee zeitnah industrialisieren. „Der Blick über den Tellerrand hat sich einmal mehr ausgezahlt, um Innovationschancen zu ergreifen und zu fördern. Die Kooperation mit den Schülern von [email protected] ist unser aktuellstes Beispiel und eine erfreuliche Bestätigung, dass wir mit unserem Trendscouting den richtigen Weg gehen. Dadurch erhalten wir wertvolle Impulse für zukunftsträchtige Produkte und setzen diese in wegweisende Technologien für unsere Kunden um“, so Dr. Karl Krause, Vorstandsvorsitzender der Kiekert AG.

Zur effektiven Forschung, Produktentwicklung und Innovation bei Kiekert tragen Partnerschaften mit lokalen und internationalen externen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bei. Dazu gehört der enge Austausch mit den Schülern von [email protected] sowie Kooperationen mit Universitäten weltweit. Die Hochschule Bochum in Deutschland, die Yichun University in China, die Kettering University in den USA und das Instituto Tecnologico de Monterrey in Mexiko sind nur einige Beispiele für Kiekerts weltweites Hochschulnetzwerk. Mit über 1.600 Patenten und einem modernen Produktprogramm, in dem über ein Drittel der Produkte jünger als drei Jahre sind, gehört Kiekert zum führenden Entwicklungspartner der globalen Fahrzeughersteller. Jedes dritte Automobil weltweit besitzt Schließsysteme, die auf einem Kiekert Design basieren.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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