Als Schüler für einige Monate in einer Gastfamilie im Ausland leben? Ein fremdes Schulsystem kennenlernen? Work & Travel im australischen Outback? Freiwilliges Engagement in Südamerika? Praktikum in London? Bei der Fülle der Angebote für einen Aufenthalt in der Ferne, fällt die Entscheidung für den passende Weg nicht immer leicht. Schülerinnen und Schüler aus Hannover und Umgebung können sich am Samstag, den 15. Februar, auf der Jugendbildungsmesse JUBi zu Auslandsaufenthalten erste Orientierung verschaffen. Die Infobörse findet von 10 bis 16 Uhr auch in diesem Jahr wieder in der Humboldtschule statt.

Quelle: Offenes Presseportal

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Experten der deutschen Austauschbranche beraten an diesem Tag zu Programmen wie Schüleraustausch, Sprachreisen, Work & Travel, Au-Pair, Praktika, internationalen Freiwilligendiensten oder Studieren im Ausland. Man kann folglich die Chance nutzen, von dem „geballten Sachverstand“ in seiner Nähe zu profitieren und persönlich mit den Anbietern ins Gespräch zu kommen. Am Infostand des Veranstalters, dem Bildungsberatungsdienst weltweiser, erhalten Besucher zusätzlich unabhängige Beratung zu Auslandsaufenthalten.

Da die Programme nicht selten mit hohen Kosten verbunden sind, können sich Schüler und Eltern auch rund um das Thema alternative Finanzierungsmöglichkeiten wie Auslandsbafög oder Stipendien informieren. Im Rahmen der „JUBi“ werden zahlreiche WELTBÜRGER-Stipendien für Schüleraustausch, Sprachreisen, Work & Travel und weitere Programme ausgeschrieben. Thomas Terbeck, Leiter des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Organisator der Messen ist sich sicher: „Eine umfassende Vorbereitung und Beratung sind der Grundstein für die Wahl des individuell richtigen Programms – und somit nicht zuletzt für ein erfolgreiches Abenteuer im Ausland!“

Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok, Schirmherr der Messe, schätzt die Möglichkeiten, sich informieren zu können: „Ein Auslandsaufenthalt ist für viele ein prägendes Erlebnis. Nicht nur die Jugendlichen, auch die gesamte Familie muss mit einer neuen Situation zurechtkommen. Doch die Erfahrungen, die bei einem solchen Aufenthalt gesammelt werden können, sind enorm. Wer ins Ausland geht, hat später nicht nur bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt, auch für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit können wertvolle Erfahrungen gesammelt werden. Das Meistern von sprachlichen Hürden, der Umgang mit fremden Kulturen und das Knüpfen neuer Kontakte und Freundschaften sind weitere positive Aspekte. Stets gibt es neue Eindrücke, gleichzeitig stellt man sich täglich neuen Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, einen guten Partner zur Seite zu haben. Die Jugendbildungsmesse hilft einen solchen Partner zu finden und steht seit Jahren mit Rat und Tat zur Seite. Sehr gern unterstütze ich die Messe und habe mit Freude die Schirmherrschaft übernommen.”

Die Erfolgsgeschichte der Jugendbildungsmesse „JUBi“ spricht für sich: Angefangen mit der ersten Messe im Jahre 2003 ist die Jugendbildungsmesse mit ihrer Tour durch mittlerweile 30 Standorte Deutschlands eine der größten Spezial-Messen zum Thema „Bildung im Ausland“. Bis zu 1.000 Besucher pro Messe nutzen die „JUBi“ als Informationsplattform zu Auslandsaufenthalten.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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