Köln – Das Elektromobilitäts-Modellprojekt “colognE-mobil – Elektromobilitätslösungen für NRW” wird auch auf der diesjährigen Hannovermesse vertreten sein. Auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 27 werden vom 7. bis 11. April 2014 ein Ford C-MAX Energi, ein erst Ende des Jahres in Deutschland auf den Markt kommender Plug-In Hybrid, sowie eine Ladestation des Kölner Energieversorgers RheinEnergie den Mittelpunkt bilden.

Quellenangabe: "obs/Ford-Werke GmbH"

Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Das mit 7.556.459 Euro vom Bundesverkehrsministerium geförderte und durch die NOW GmbH koordinierte Projekt ist gerade erst bis zum 31. Dezember 2015 verlängert worden. Dadurch gewinnen die Partner Ford-Werke GmbH (Konsortialführer), RheinEnergie, Stadt Köln, Universität Duisburg-Essen, Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), Regionalverkehr Köln (RVK), Flughafen Köln Bonn, TÜV Rheinland, Taxiruf Köln, DB Rent, Energiebau, TRC Transportation Research & Consulting GmbH und Auto-Strunk sechs weitere Monate, um belastbare Erkenntnisse aus dem Flottenversuch zu ziehen. Insgesamt laufen aktuell bereits 56 der geförderten 66 Ford Elektro-Fahrzeuge auf Kölns Straßen: 18 Batterieelektrisch betriebene Ford Focus, 21 Ford C-MAX Energi (Plug-In Hybrid) sowie 15 Ford Transit Connect BEV und zwei Ford Transit BEV im Großraum Köln, darunter Plug-In Hybride im Taxi- und Carsharingbetrieb.

Das Netz an öffentlich zugänglichen Ladestationen ist durch den Partner RheinEnergie auf insgesamt 30 Standorte erweitert worden, darunter sind 40 Ladestationen mit 80 Ladepunkten. Weitere 50 Standorte sind für die kommenden Monate geplant, zum Ende der Projektlaufzeit soll das Netz auf insgesamt rund 100 Ladestationen angewachsen sein.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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