Literatur

Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim

Es waren meist nichtige Gründe, die zur Einweisung in die Erziehungsanstalten führten – Gründe, die ein gesellschaftliches Kartell bestimmte, zu dem Jugendbehörden, Gerichte, Lehrer, Nachbarn, Eltern und vor allem die damals noch einflussreichen Kirchen gehörten
Das weiss ich ja Mama

Für meine Mutter war die Schwangerschaft sehr unangenehm und schon während der Schwangerschaft hasste sie mich abgrundtief. Als ich am xx.yy.19xy auf die Welt kam, war das für niemanden ein besonders freudiger Anlass, am allerwenigsten für meine Mutter.   543060

 Im Kinderheim war ich 8 Jahre alt als die Schwester zu mir am Nachmittag ins Bett schlüpfte und meinen Penis aus der Unterhose holte und sie mit meinen Penis an ihrer Vagina Ornanierte.
Im Erziehungsheim bei Ebersberg war ich 13 als der Pfarrer auf seinen Stuhl hinter den Tisch Ornanierte als ich ihm von meinen Leben und Erfahrungen im und außerhalb des Heimes Erzaehlen musste.

Ein Katholische Heim fuer Schwererziehbare und das Jugendgefaengnis in welchem der Pfarrer soviel Macht hatte wie der Leiter.

Ja Angst das hat man mir im Katholischen Heim beigebracht. Ja Angst, Angst vor den schwarzen Kutten mit den Heiligen Schein die im Auftrag des Staates des Jugendamtes mich missbraucht haben, geschlagen haben, mich Sexual zu Akten gezwungen haben mit den Versprechen das man beim Jugendamt ein Wort einlegen wuerde damit ich wieder raus komme. Ich war ein Kind das diese Schwarzen Kuttentraeger so oft misbraucht und geschlagen haben, das nach einer Flucht von den anderen Heiminsassen auf Traktoren gejagt wurde , ich war ein Kind welches im Auftrag des Heimes in Namen des Herren von der Bundeswehr gejagt wurde.

Ich war ein Kind das vom Jugendamt Nuernberg nach Ebersberg in einen VW Bus am Boden liegend gebracht wurde, ich war ein Kind das von dem Erziehern in den Keller gepruegelt wurde und dort fuer eine Woche alleine eingesperrt gewesen ist.

Ich war ein Kind das auf den Holzbett im Keller eingesperrt sass als der Pfarrer reinkam, mir die Bibel brachte und mich dann in dieser Einzelzelle zum Oralverkehr zwang oder ich wuerde noch wochen in meiner Zelle da drin bleiben.

Ich war ein Kind als mich der Erzieher auf dem Tisch legt, die Hose auszog und mich mit einen Pferdeschwanz auf dem nackten Hintern so lange schlug bis Blut die Beine runter lief, ich war ein Kind als der selbe Erzieher mich am Tisch festhielt und er seinen Penis in meinen Blutigen Hintern zu stecken versuchte und mir dabei den Kopf nach hinten zug, seinen Sperma spuelte er mit einen Eimer Wasser fuer Kuehe weg das er einfach ueber meinen blutigen Hintern gegossen hat. Ich war ein Kind gerade 14 als der Erziehungsheims Pfarrer mich auf den Stuhl zwang, sein Kreuz auf dem Tisch ich die die Bibel lesen musste und er neben mir stehend in meine Haare am Hals Ornanierte so das ich es nicht sehen aber spueren konnte.

Ich war ein Kind, 12 oder 13 unter bis zu 24 jaehrigen in einen Erziehungsheim. Jeder aeltere hatte einen jugendlichen als Sexualopfer. Nach meiner dritten Flucht und wieder festnahme durch die Bahnhofspolizei un den Jugendamt, erzaehlte ich das dem Herren von Jugendamt und die lachten nur und sagten das solches denken nur zeigt wie wichtig es fuer mich ist wieder ins Erziehungsheim zu kommen und dort zu bleiben.

Im Herbst 1963 versuchte ich die Fluch aus dem vierten Stock mit Betttuecher zum dritten Mal. Da wurde ich in Ansbach im Zug von der Bahnpolizei aufgegriffen. Im Erziehungsheim Glonn bekam ich vom Erzieher nach meiner Zwangsruechfuehrung durch das Jugendamt 10 Rohrstockschläge auf das nackte Ges.

Anschließend mußte ich vor dem Hausvater knien, der vor mir saß. Er nahm meinen Kopf und drückte ihn in seinen Schoß. Dabei merkte ich, daß er sexuell erregt war, er oeffnete seine Hose und sagte er koenne dafuer sorgen das ich nicht im Keller eingesperrt werden würde.

ISBN/EAN13:
1482700360 / 9781482700367

 

About the author:
Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist

Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages und Nachtlokal hatten

Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwaenzte Und Jugendstrafanstalt Niederschoenenfeld – Wegen Mopeddiebstahl und je weiter meine Leben ging, je mehr war ich immer selber schuld aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente.

Und hier komme ich wieder auf das was mich trieb und getrieben hat. Angst, das einzige was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.

Angst immer Angst vor noch mehr Bestrafung immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist.

Die Angst vor diesen Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat für jene Kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln oder weinen wenn mal einer von denen verreckt.

Die sexuellen Übergriffe, Demütigungen und Erniedrigungen, denen ich im Erziehungsheim ausgesetzt war, haben auch dazu geführt, daß ich später als Erwachsener nicht bindungsfähig war und bin und keine längere Beziehung möglich!

Ich habe die Ursache dafür erst jetzt erkannt.

Bei dem Schmerz, den ich auch heute beim zurück denken immer wieder spüre, habe ich auch die Frage, warum das damals so sein mußte – auch wenn ich die Betroffenen wohl nicht mehr damit konfrontieren kann.

Ich hoffe, daß meine Erfahrungen mit dazu beitragen können, daß die gesellschaftliche Aufmerksamkeit dafür zunimmt und jungen Menschen ähnliches erspart bleibt.

Veröffentlicht von:

buecherworld
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