Gummersbach – Die Beratungsgesellschaft Kienbaum etabliert ein neuartiges Prozessmodell für Aufsichtsgremien in der Beratung. Diese Innovation auf dem Markt für Aufsichtsratsdienstleistungen lehnt sich an die jetzt veröffentlichte DIN SPEC 33456 – Leitlinien für Geschäftsprozesse in Aufsichtsgremien – an, die den Ablauf der regelmäßig stattfindenden Überwachungsprozesse insbesondere unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten systematisieren und beschreiben.

„In unserer Beratungsarbeit stellen wir fest, dass Aufsichtsräten von mittelständisch geprägten Unternehmen oft praxistaugliche Leitlinien für ihre Überwachungsarbeit fehlen, die ihnen bei der Erfüllung ihrer Sorgfaltspflichten helfen. Mit unserem innovativen Beratungsansatz schließen wir diese Lücke auf dem Markt für Aufsichtsratsdienstleitungen“, sagt Alexander v. Preen, verantwortlicher Geschäftsführer bei Kienbaum.

„Durch die Anwendung unseres Prozessmodells helfen wir Mitgliedern von Aufsichtsgremien dabei ihre Überwachungsarbeit zu dokumentieren, die Effizienz zu steigern und bestimmte Routinevorgänge zu automatisieren. Es bleibt mehr Zeit für das Wesentliche und die qualitativen Aspekte der Überwachungsarbeit. Potenzielle Haftungs- und Reputationsrisiken werden gleichzeitig reduziert“, sagt Prof. Dr. Bernd Schichold, verantwortlich für den Bereich Board Services bei Kienbaum und zusammen mit Prof. Dr. Nick Gehrke Initiator des neuen Prozessmodells. Beide lehren an der Nordakademie – University of Applied Sciences – und sind Mitglieder der Financial Experts Association (FEA).

Quelle: Kienbaum

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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