Hamburg – Neben den Steuern das vielleicht leidigste Thema, aber ebenso unvermeidbar: Das Forderungsmanagement und dort vor allem der Forderungseinzug entwickelt sich für immer mehr Unternehmen zu einem Kostenfaktor, der in steigendem Maße Ressourcen bindet. Nicht nur, dass das Mahnwesen häufig einen enormen Arbeitsaufwand nach sich zieht, durch die Verzögerungen beim Zahlungseingang wird immer auch Liquidität gebunden – und das auch, obwohl die Unternehmensleistungen zuvor zur vollen Zufriedenheit des Kunden erbracht wurden.

Quelle: Görs Communications (DPRG)

Quelle: Görs Communications (DPRG)

„Viele kleine und mittlere Unternehmen sind schon aufgrund ihrer Größe gar nicht in der Lage, ein wirklich effizientes und automatisiertes Forderungsmanagement zu betreiben. In der Folge sind die Kosten pro offener Rechnung so hoch, dass die Rentabilität spürbar leidet. Fallen dann trotz des Aufwandes Forderungen komplett aus, dann schlägt sich das unweigerlich im Unternehmensgewinn nieder – und zwar nicht zu knapp“, warnt Sandra Szech, Geschäftsführerin vom Inkasso-Unternehmen HFG (www.hfg-inkasso.de) aus Hamburg, das über mehr als 15 Jahre Erfahrung als professioneller Dienstleister im Forderungsmanagement verfügt.

Kosten des Forderungsausfalls jetzt ganz einfach online berechnen

Aber wie stark macht sich ein Forderungsausfall tatsächlich bemerkbar? Ein praktischer Online-Rechner der Inkasso-Spezialisten der HFG Gruppe gibt ab sofort unter www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner Auskunft. Dabei fallen die Ergebnisse oft überraschend und alles andere als beruhigend aus, wie folgende Beispielrechnung zeigt: Angenommen, ein Unternehmen macht bei einem Umsatz von 600.000 Euro eine Umsatzrendite von 5 Prozent, dann würde dies einen Gewinn von 30.000 Euro bedeuten. Fallen jedoch nur 1,5 Prozent der Forderungen aus, dann schmilzt der Unternehmensgewinn bereits von 30.000 Euro um 9.000 Euro auf nur noch 21.000 Euro.

Laut der Finanzexpertin Sandra Szech handelt es sich bei den hier angenommenen 1,5 Prozent noch um einen vergleichsweise niedrigen Wert. Bei vielen Unternehmen liegt der Forderungsausfall nämlich deutlich höher, mitunter sogar bei 5 Prozent und mehr!

Was schon der bescheidene Wert von 1,5 Prozent für das Unternehmen bedeutet, wird ebenfalls von dem praktischen Online-Rechner aufgezeigt. Würde das Unternehmen in dem Beispiel versuchen, die verlorenen 9.000 Euro durch zusätzliche Umsätze wieder „hereinzuholen“, dann müsste es ein Umsatzwachstum von nicht weniger als 30 Prozent erzielen! Ein Wert, der aber nur in den seltensten Fällen realisiert werden kann.

Forderungsausfälle effizient minimieren

Potenziell stehen dem Unternehmen drei Wege offen, um die Gewinneinbußen infolge von Forderungsausfällen zu reduzieren. Erstens könnten sie den Umsatz erhöhen, um die Verluste zu egalisieren – ein Vorgehen, das aber nur in den seltensten Fällen gelingt. Zweitens könnten sie rein theoretisch auch die Umsatzrendite erhöhen, damit die Forderungsausfälle nicht mehr so stark ins Gewicht fallen. In der Praxis ist dieser Weg aber meist versperrt, da weder höhere Preise an die Kunden weitergegeben werden können, noch auf Kostenseite Einsparpotenziale vorhanden sind. Drittens können sie die Quote der Forderungsausfälle senken.

Am erfolgversprechendsten ist es natürlich, an allen drei der genannten „Schrauben zu drehen“. Also den Umsatz sowie die Umsatzrendite zu steigern und die Quote der Forderungsausfälle zu senken. „Den Umsatz und die Umsatzrendite zu steigern sind originäre unternehmerische Aufgaben. Die Senkung der Forderungsausfallquote hingegen nicht. Viele Unternehmen sourcen daher das gesamte Forderungsmanagement an seriöse und effiziente Inkasso-Unternehmen wie die HFG Gruppe aus, um die Kosten zu senken und sich auf die eigentlichen unternehmerischen Entscheidungen konzentrieren zu können“, weiß Sandra Szech aus der Inkasso-Praxis zu berichten.

Der Zahlungsausfall-Rechner ist ein kostenfreier Service der HFG Gruppe. Jeder Interessierte kann sich die persönliche Kosten von Zahlungsausfall sofort online anzeigen lassen: Einfach die Daten auf www.hfg-inkasso.de/forderungsmanagement/forderungseinzug/online-rechner eintragen und das Ergebnis berechnen.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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