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Zahl des Tages: Jeder zweite Städter macht sich Sorgen, dass die Miet- und Eigentumspreise steigen

Berlin (ots) – Knapper Wohnraum: 50 Prozent der Stadtbewohner haben Sorge, dass die Mietspirale weiter nach oben getrieben wird – das zeigt eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank. Welche Ideen gibt es, damit Wohnraum bezahlbar bleibt? Wie werden wir in den Städten und Regionen von morgen leben? Der bundesweite Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ sucht Lösungen und Projekte für die Kommunen der Zukunft.

Quellenangabe: "obs/Deutsche Bank AG"
Quellenangabe: „obs/Deutsche Bank AG“

Ideen finden Stadt: Über den Wettbewerb

Mit viel Kreativität, Leidenschaft und Einfallsreichtum entwickeln Menschen in ganz Deutschland jeden Tag aufs Neue Ideen und Innovationen. Projekte, die eine Bühne verdienen, auf der sie wahrgenommen werden. Mit der Auszeichnung und Würdigung dieser Ideen machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank als Nationaler Förderer die Innovationskraft kreativer Köpfe sichtbar. Seit 2006 wurden bereits mehr als 2.500 Projekte prämiert. 2013 steht der Wettbewerb erstmals im Zeichen eines Jahresthemas: „Ideen finden Stadt“ zeichnet 100 Projekte aus, die Lösungen für die Herausforderungen der Städte und Regionen von morgen bereithalten. Die Themen reichen von Energie bis Kultur, von Mobilität und Kommunikation bis Bauen und Wohnen. Am Wettbewerb teilnehmen können deutschlandweit Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale Einrichtungen und Initiativen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2013. Mehr auf ausgezeichnete-orte.de.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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