UnternehmenVerschiedenes

‚Summer moves on‘

Köln (ots) – Die Stadt blüht auf: Um urbane Räume lebenswerter und attraktiver zu machen, werden immer mehr nachhaltige Projekte umgesetzt. Neben Nachbarschaftsgärten und ‚grünen‘ Hausfassaden liegt der Fokus auf der Dachbegrünung. In Deutschland beispielsweise gibt es schon 102,4 Mio. qm ‚Dach-Wiesen‘. Das entspricht den Grün- und Erholungsflächen der Städte Hannover, München, Magdeburg und Köln zusammen. Eine Entwicklung, die zeigt: Freiluft-Oasen sind den Menschen immer wichtiger. Am beliebtesten sind dabei natürlich die eigenen Outdoor-Räume.

Quellenangabe: "obs/Koelnmesse GmbH"
Quellenangabe: „obs/Koelnmesse GmbH“

Zu den Top-Trends im Möbelbereich gehört der Colour-Clash. Ebenso wie in der Mode darf es in der kommenden Saison draußen knallig-bunt sein. Der Renner sind dabei auch peppige Kombinationen. Deshalb warten Sofa, Sessel und Co. auch gern mit einem fröhlichen Streifenlook auf. Bereits seit einigen Jahren absolut angesagt ist die Einrichtung von Balkon oder Garten als Sommer-Wohnzimmer. Wetterfeste Teppiche, Leuchten und Kissen schaffen ein Indoor-Ambiente. Von zentraler Bedeutung ist dabei das Sofa. Die heutigen Freiluft-Varianten haben nichts mehr mit den ‚plastikartigen‘ Modellen von früher gemein. Im Gegenteil: Die optischen Verbesserungen und die Entwicklung bei der Haptik der Bezüge sind eindrucksvoll.

Das ‚Open-Air-Essen‘ gehört nach wie vor zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Durchschnittlich grillen sie 25 Mal im Jahr – und zwar immer aufwendiger. Verbraucher haben hierbei eine Riesen-Auswahl: Ob farbig oder schlicht, Gas oder Holzkohle, tragbar oder zum Rollen – für jeden Brutzelfan gibt es das individuell passende Gerät. Und dazu jede Menge attraktives Zubehör. Zu den neuen Highlights gehört der Pizzaofen-Aufsatz. Ganz neu ist der Plancha-Trend. Das kreative Kochen auf einer emaillierten gusseisernen Grillplatte ist eine spanische Tradition, die immer mehr Liebhaber findet.

Bei den Gartengeräten sind ’smart und intelligent‘ die Zauberworte. Dank des ‚Digital Gardenings‘ wird die Pflege des heimischen Grüns zunehmend ausgefeilt. So lassen sich die Pflanzen per Zeitschaltuhr bewässern – mit Hilfe einer App vom Smartphone aus. Gartensensoren helfen dabei, Pflanzenbedürfnisse zu erkennen.

Bei der Rasen- und Grünpflegetechnik selbst entwickeln sich vor allem Mähroboter und Akkugeräte positiv. Ihre zentralen Pluspunkte Leistungsstärke, Komfort und Nutzerfreundlichkeit überzeugen immer mehr Verbraucher. Um Komfort dreht es sich auch bei den Werkzeugen. Heckenscheren und Hacken zum Beispiel warten mit individuell anpassbaren Greifhöhen und ergonomischen Griffkonstruktionen auf. So ist der Spaß am Gärtnern garantiert – ganz ohne Rückenschmerzen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
Zeige mehr
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"