Es ist oft leichter als gedacht: Man möchte umziehen und stellt sich auf eine langwierige Suche mit vielen Hürden wie zahlreichen Mitbewerbern und endlosen Wartezeiten ein. Und plötzlich hat man die richtige Bleibe für sich gefunden, die preislich und von der Lage her perfekt zu einem passt. Ist das der Fall, hat man möglicherweise einige Tipps zur richtigen Wohnungssuche beachtet. Auf der anderen Seite stehen dabei Immobilienexperten. Im Profil von Peyvand Jafari trifft man auf einen davon.

Alles muss von Anfang an stimmen

Hat man sein Objekt der Begierde auserkoren, sollte man in einem ersten Anschreiben an den Makler, die Verwaltungsfirma oder an den Eigentümer von der wahren Seite zeigen. Man legt die Familienverhältnisse offen (wie viele Personen leben in dem Haushalt?) und gibt auch die Einkommensnachweise preis. Diese müssen in jedem Fall mitgeschickt werden. Rente, Arbeitslosengeld oder BAföG muss ebenso angegeben werden. Lebt man mit einer Behinderung, tut man gut daran, das auch weiterzuleiten. So stellt man sicher, dass die Wunschimmobilie auch für einen ausgerichtet ist (Fahrstuhl, …).
Was muss der Vermieter nicht wissen?
Viele Mieter werden durch die Fragen des Besitzers verunsichert. Deshalb sollte man wissen, auf was man nicht antworten muss. Das wäre unter anderem:
* Vorstrafen
* Religion oder Nationalität
* Schwangerschaft
* Früheres Mietverhältnis (im Anschreiben gibt man lediglich Gründe dafür an, warum man ein neues Zuhause sucht)
* Mitgliedschaft in Parteien oder Ähnlichem
Auch hat es den Vermieter nicht zu interessieren, ob man gerne Besuch bekommt oder ob man Raucher ist.

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