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Ergonomie im Büro: Nützliche Tipps, um Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz zu vermeiden

Die Ergonomie am Arbeitsplatz ist in den letzten Jahren zu einem immer wichtigeren Aspekt der Sicherheit am Arbeitsplatz geworden. Dies ist primär auf die genauen Statistiken der nationalen und europäischen Organisationen für Arbeitssicherheit zurückzuführen. Diese erfassen und untersuchen wesentliche genauer die gesundheitlichen Dauerfolgen, die direkt mit der jeweiligen Bürotätigkeit zusammenhängen.

Bis vor ein paar Jahren wurde die Büroarbeit nur wenig überwacht, aber die zunehmende Zahl von Fällen chronischer Muskel-Skelett-Erkrankungen hat die Arbeitssicherheits-Organisationen gezwungen, sich mit den Risiken dieser Dauerfolgen zu befassen. Viel Effort wird erbracht, um ergonomisch sinnvolles Inventar und Arbeitszubehör zu entwickeln, um Dauerschäden vorzubeugen.

Ergonomische Bürostühle

Ein Büroangestellter wird viel Zeit auf diesem Möbelstück verbringen, und wenn diese Zeit nicht durch ein Schleudertrauma oder Rückenschmerzen verkürzt werden soll, ist es wichtig, dass der Stuhl richtig einstellbar ist. Dies geschieht durch die Überwachung von drei grundlegenden Punkten, nämlich der Rückenlehne, der Armlehne und der Sitzhöhe.

Der Rücken muss vorrangig im unteren Bereich gestützt werden, aber nur so weit, dass derjenige der Stunden darauf verbringt zu viel Druck auf der Rückseite der Beine verspürt. Die Arme sollten dann in einer natürlichen Position gehalten werden, meist im rechten Winkel. Hier es ist ratsam, dass der jeweilige Mitarbeiter individuell die optimale Position für die Arme findet.

Der PC: Tastatur und Maus

Langes Arbeiten mit Maus und Tastatur erhöht das Risiko eines Karpaltunnels und anderer Muskel-Skelett-Erkrankungen, die einen Büromitarbeiter monatelang außer Gefecht setzen können. Deshalb ist es ratsam, der Ergonomie von Maus- und Tastatur große Aufmerksamkeit zu schenken. Tastatur und Maus sollten auch dann erreichbar sein, wenn Ihre Hände parallel zur Tischplatte oder zum Boden auf den Armlehnen des Stuhls ruhen. Lockere Handgelenke können auch durch ein ergonomisches Polster unterstützt werden.

Monitor, Dokumente und andere Elemente

Die Oberkante des Bildschirms sollte sich knapp unterhalb der Augenhöhe befinden, und zwar in einem Abstand, in dem die jeweilige Person den Bildschirm bei voll ausgestrecktem Arm höchstens mit den Fingerspitzen berühren kann.

Sollten Sie oder Ihre Kollegin häufig verschiedene Dokumente kopieren oder abtippen müssen, sollte man einen Dokumentenhalter verwenden, den man dann zwischen Tastatur und Monitor platzieren sollte. Tipp: So ein Dokumentenhalter kann auch eine perfekte Geschenkidee unter Kollegen sein, schön verpackt in einem Geschenkkarton machen Sie ihm oder ihr damit bestimmt eine Freude, denn die Arbeit erleichtert sich so um einiges.

Abgesehen von den ergonomischen Aspekten wirkt sich auch der ständige Blick auf den Bildschirm eher negativ auf die Empfindlichkeit und die Konzentrationsfähigkeit der Augen aus. Wenn Ihre Mitarbeiter längere Zeit telefonieren, sollten Sie ihnen ein Headset besorgen. Als lange Zeiträume gelten in der Regel mehr als 2 Stunden pro Tag.

Weitere Maßnahmen, die Ihren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern können, sind rutschfeste Fußböden oder umgekehrt das Aufstellen von Kunststoffplatten unter den Bürostühlen, um ihnen die Bewegung zu erleichtern. Wie die zahlreichen Untersuchungen zeigen, rentieren sich Investitionen in die Arbeitsplatzergonomie in der Regel innerhalb weniger Jahre um ein Vielfaches, sodass es ratsam ist, ihnen mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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