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Neues Wunschhandy als Osterpräsent

Auch zu Ostern drehen sich viele Wünsche um ein neues Handy. Will man diesen Wunsch erfüllen sollte bei der Entscheidung berücksichtigt werden, für wen das Handy gedacht ist. Kinder und Jugendliche stellen andere Erwartungen an ein Mobiltelefon als ältere oder kranke Menschen.

Das erste eigene Handy muss nicht unbedingt neu gekauft werden. Wichtiger als die Wahl des Modells ist für Eltern, mit ihren Kindern feste Regeln für die Nutzung zu vereinbaren. So lernen sie mit dem Mobiltelefon verantwortungsbewusst umzugehen. Dazu gehört auch, Kinder für die Kosten zu sensibilisieren, die durch die Handynutzung entstehen.

 Foto: Rainer Sturm/pixelio.de/IZMF/spp-o
Foto: Rainer Sturm/pixelio.de/IZMF/spp-o

Wichtiger Helfer im Alltag

Für alte und kranke Menschen können leistungsfähige Handys und Smartphones nützlich sein, denn durch Apps zur Überwachung der Gesundheit lässt sich der Funktionsumfang vieler Geräte sinnvoll erweitern. Auch Menschen mit körperlichen oder sensorischen Einschränkungen können von modernen Mobilfunkgeräten profitieren. Mithilfe von Handykameras, Sprachgeneratoren, Screenreadern und Brailleschrift werden Handys und Smartphones für sie zu wichtigen Helfern im Alltag. Eine nützliche Hilfestellung bei der Auswahl barrierefreier Geräte und Anwendungen für Menschen mit Behinderungen bietet die Datenbank der GARI-Initiative (Global Accessibility Reporting Initiative). Sie ist über die Homepage des Informationszentrums Mobilfunk oder direkt über die Internetseite von mobileaccessibility erreichbar.

Ressourcen sparen

Wer ein Mobiltelefon verschenkt, sollte auch an die Entsorgung des Altgerätes denken. Denn ausgediente Handys können der Wiederverwendung oder einem hochwertigen Recycling zugeführt werden. Das spart Ressourcen und schützt die Umwelt.

Abgeben kann man Altgeräte zum Beispiel bei der Aktion Happy Handy, die das IZMF durchführt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks unterstützt die Initiative. Darüber hinaus können Altgeräte kostenlos bei Mobilfunkbetreibern und Geräteherstellern, kommunalen Wertstoff- und Recyclinghöfen sowie im Rahmen von anderen Sammelaktionen abgegeben werden. Dort werden die Handys fach- und umweltgerecht recycelt oder wiederaufbereitet und weitergenutzt. Wer vorausschaut, legt seinem Geschenk gleich den Umschlag oder das Versandetikett für die Entsorgung des Althandys bei. Allgemeine Infos zur Mobilkommnikation gibt es beim Informationszentrum Mobilfunk (IZMF) unter der gebührenfreien Hotline 0800 3303133 oder unter www.izmf.de.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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