In Zeiten immer stärker steigender Gaskosten wird es auch für Verbraucher immer wichtiger, Heizkosten zu sparen. Dabei ist es häufig gar nicht nötig, auf seinen gewohnten Komfort zu verzichten. Damit schont man nicht nur die Umwelt. Man kann auch seine Kosten um bis zu 25 Prozent reduzieren.

Mit der richtigen Heiztechnik Geld sparen

Lupo  / pixelio.de

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Viele Mieter verschwenden Heizenergie, indem sie ihre Möbel vor die Heizkörper stellen. Auch Gardinen sollten nicht direkt davor hängen. Auf diese Weise entsteht ein Hitzestau. Die Wärme kann nicht angemessen in der Wohnung zirkulieren. Es wird trotz voll aufgedrehter Heizkörper nicht richtig warm in der Wohnung. Häufig kommen hierbei noch unzureichend isolierte Fenster hinzu. Die Wärme entweicht nach draußen und es wird kalt. Hier kann man beispielsweise mehrschichtige Fenster mit Xenon- und Neon-Füllung nutzen. Sie hindern die Kälte im Winter nicht nur am Entweichen, sie sorgen auch dafür, dass es im Sommer nicht zu warm wird.

Auch das richtige Lüften im Winter ist wichtig. Führen Sie wenigstens zweimal am Tag einen kompletten Luftaustausch durch. Vermeiden Sie es, die Fenster nur anzukippen, da der Luftaustausch sich auf diese Weise langsamer vollzieht und die Möbel auskühlen.

Vergleichen Sie verschiedene Anbieter

Es gibt sehr viele verschiedene Anbieter, bei denen sich die Preise teilweise massiv unterscheiden. Hier kann es sich lohnen, regelmäßig zu vergleichen und einen preiswerteren Anbieter zu finden. Hierbei sollte man auf jeden Fall einen Gaspreisvergleich wie den von https://www.maingau-energie.de/gasvergleich von nutzen. Man hält einfach vorher seinen bisherigen Verbrauch fest und findet den geeigneten Tarif für seine Bedürfnisse.

Beim Gasvergleich sollte man sich nicht allein auf den Preis konzentrieren. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Grundgebühr, die in vielen Fällen noch hinzukommt. Ein vermeintliches Schnäppchen kann so schnell einmal teurer als der bisherige Tarif werden.

Heizen Sie nicht mehr als notwendig

In vielen Haushalten ist die Temperatur in der Wohnung zu hoch eingestellt. Bedenken Sie hierbei, dass jedes Grad mehr sich mit rund 6 Prozent auf die Gasrechnung auswirkt. Die meisten Experten empfehlen für den Wohnbereich eine Temperatur von 20-22°C. Stellen Sie ein Thermometer auf, um die Werte zu überwachen. In der Küche genügen 20 Grad, in den Fluren 18.

Schalten Sie außerdem die Heizung aus, wenn Sie längere Zeit nicht in Ihrer Wohnung sind. Auf diese Weise lässt sich der Stromverbrauch in ihrer Abwesenheit deutlich reduzieren. Achten Sie außerdem darauf, die Heizung tagsüber, wenn Sie nicht im Haus sind herunter zu regeln.

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