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Lieferengpässe umgehen mit Leuchtmitteln aus Online-Shops

In den letzten Monaten konnte man das Wort Lieferengpässe des Öfteren hören, wenn man das aktuelle globale Geschehen verfolgt. Von Rohstoffen bis hin zu Verbraucherprodukten wie Glühbirnen erstreckt sich die Knappheit, für die Engpässe sind unterschiedliche Faktoren verantwortlich. Doch ob es noch schlimmer wird, sich die Verknappung auch auf Lebensmittel ausbreiten wird oder es sich langsam wieder normalisieren wird, bleibt unklar. Was sollte man in diesem Zusammenhang beachten und wie lassen sich Engpässe umgehen?

Spezialisierte Händler bieten oft Vorteile

Online ist mittlerweile nahezu alles verfügbar, was es auch in stationären Geschäften gibt. So hat man per Mausklick Zugriff auf viele Online-Händler und kann jederzeit die Verfügbarkeit bestimmter Produkte prüfen. Diese Möglichkeit ist wesentlich praktischer, als im Zweifel zu einem Ladengeschäft zu fahren und dort feststellen zu müssen, dass der gewünschte Artikel gar nicht vorrätig ist. Neben Plattformen wie Amazon oder eBay und den großen Vollsortimentshändlern ist es ratsam vor allem auch spezialisierte Händler, wie etwa gluehbirne.de, mit in die Suche einzubeziehen.

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Quelle: fancycrave1 / pixabay.com
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In der Regel haben Händler, die sich auf bestimmte Produktgruppen spezialisiert haben, bessere Beziehungen zu ihren Lieferanten und können oft auch dann noch liefern, wenn die Lager der großen Ketten längst leer sind. Das Beispiel mit der Glühbirne bzw. Leuchtmitteln ist bewusst gewählt, man könnte auch Drogerieartikel, Produkte des alltäglichen Bedarfs oder Lebensmittel anführen.

Viele Branchen sind betroffen

Nicht nur Privatpersonen sind von den Lieferengpässen betroffen und müssen auf Ersatzteile für Autos, bestimmte Produkte oder bereits vor langer Zeit bestellter Ware warten, viele Branchen leiden unter der derzeitigen Situation. Vor allem Handwerker stehen oftmals vor ernsthaften Problemen, alleine Holz ist derzeit teurer und schwerer erhältlich als je zuvor. Neben dem akuten Mangel fehlt vielen Unternehmen vor allem die Planungssicherheit. Viele sehen den Hauptgrund für die Lieferengpässe nicht in einer echten Materialknappheit, sondern in den durch die Corona-Maßnahmen unterbrochenen Lieferketten. Sehr viele Logistik-Dienstleistungen sind noch immer nur eingeschränkt einsatzfähig, angefangen bei Containern über Transportmittel bis hin zu den Fahrern selber. Wie lange es noch dauert, bis sich die Verhältnisse wieder normalisieren, kann zum derzeitigen Zeitpunkt niemand mit Gewissheit sagen.

Droht nach den Lieferengpässen der Blackout?

Denn nicht nur von Lieferengpässen kann man dieser Tage viel lesen und hören, auch wird immer wieder über einen drohenden Blackout berichtet. Es macht also durchaus Sinn, sich mit unverzichtbaren Dingen einzudecken, ohne dabei gleich zu einem sogenannten Prepper zu werden, jene, die ihre Vorbereitungen treffen, da sie einen nahende Katastrophe befürchten.

Selbst die Tagesschau titelte vor einigen Tagen: „Droht der Winter-Blackout?“, und merkte zudem an, dass sich schon jetzt kleinere Blackouts in deutschen Städten häufen. Mit einem kleinen Generator zum Betrieb einer Glühbirne und anderen wichtigen Verbrauchern sowie Verpflegung für einige Tage sitzt man im Falle des Falles nicht im Dunkeln und kann sich zumindest für eine Weile über Wasser halten. Ob sich die Lage in Bezug auf die Lieferengpässe im kommenden Weihnachtsgeschäft und darüber hinaus verschärfen wird oder nicht, bleibt abzuwarten.

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