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Kaffeemaschinen – auf die Qualität kommt es an

Kaffee ist in Deutschland mit Sicherheit das beliebteste Heißgetränk. Was würden wir also nur ohne eine Kaffeemaschine tun? Man kann sagen, dass nahezu in jedem deutschen Haushalt mindestens ein Gerät für die Zubereitung von Kaffee vorhanden ist. Das schöne und interessante bei der Kaffeezubereitung ist, dass es einige unterschiedliche Arten der Zubereitungen gibt (daher bekommt man auch recht unterschiedliche Geräte dafür). Dazu kommt noch, dass man mit diesen unterschiedlichen Zubereitungsarten auch noch viele verschiedene Kaffeespezialitäten herstellen kann. Aber auch ein normaler Kaffee kann unterschiedlich schmecken, je nachdem welche Kaffeesorte verwendet und wie er zubereitet wurde.

Ein Haushalt ohne Kaffeemaschine ist fast undenkbar.
Foto: StockSnap/ pixabay.com

Wenn es um die Geräte zum Herstellen von Kaffee geht, kann man diese generell in Handbereiter und Kaffeemaschinen unterteilen. Bei den Handbereitern handelt es sich um Geräte (zum Beispiel French Press, Aeropress und Handfilter), Bei denen alles per Hand läuft. Dagegen ist eine Kaffeemaschine eine meist bequemere Alternative, da sie dem Besitzer viele Schritte abnimmt und die Herstellung des Kaffeegetränks selbst erledigt. Was auch ein großer Vorteil von Kaffeemaschinen ist, dass sie immer ein gleichbleibendes Ergebnis liefern können.

Die richtige Wahl treffen und die Qualität dabei im Auge haben

Wenn man sich eine Kaffeemaschine zulegen will, kann man schon ins Grübeln kommen, welche denn am besten geeignet ist und worauf man bei den Geräten achten sollte. Vor allem ist bei allen Geräten eine gute Qualität wichtig. Auf reoverview.de kann man sich zum Beispiel einen Überblick über die verschiedenen Kaffeemaschinen verschaffen und man kann dort auch beispielsweise Hitlisten mit den besten Kaffeemaschinen aus den verschiedenen Kategorien finden. Gleichzeitig kann man dort auch dort viele weitere Haushaltsgeräte finden, die getestet wurden.

Beispiele für Kaffeemaschinen

Die Filtermaschine als einfache Variante

Die Filterkaffeemaschine soll noch immer die beliebteste Art der Kaffeemaschine sein. Deswegen findet man sie noch in den meisten Haushalten. Es handelt sich dabei auch um ein recht günstiges Gerät und die Zubereitung ist damit denkbar einfach. Wer also verhältnismäßig wenig Geld ausgeben aber dennoch eine zuverlässige Kaffeemaschine möchte, kann ruhig so ein Gert wählen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass das Gerät über eine konstante Brühtemperatur verfügt und das eine Thermoskanne mit dabei ist. Auch soll die Eignung für Filterpapier vorteilhafter sein, weil ein Filterelement mit Filterpapier feiner filtert als ein netzartiger Permanentfilter, der dazu schneller einreißen soll.

Der Kaffeevollautomat, ein vielseitiges Gerät

Ein Kaffeevollautomat mahlt die Bohnen frisch und stellt leckeren Kaffee her. Dazu besticht er mit seiner Vielfältigkeit (die Vielzahl an Kaffeespezialitäten mit Milch), die aber ihren Preis hat. Wer sich trotzdem gerne so einen Vollautomaten kaufen möchte, wird bei der großen Auswahl staunen, denn bei keiner anderen Kaffeemaschine ist das Angebot am Markt so groß wie hier. Man sollte sich daher ruhig vor dem Kauf die Unterschiede gut anschauen und entscheiden, was man persönlich wirklich benötigt und worauf man verzichten kann.

Die Siebträgermaschine für Espresso-Liebhaber

In fast jedem Café oder Restaurant stehen die professionellen Siebträgermaschinen. Sie können dabei durchaus ab 1.500 Euro kosten und den Preis eines Kleinwagens erreichen. Es handelt sich dabei um eine besonders belastbare Kaffeemaschine, meist in Kombination mit einem Milchaufschäumer, die man aber eigentlich mehr zu den Espressomaschinen zählt. Für den Heimgebrauch kann man auch günstigere Siebträgermaschinen für Zuhause finden. Liebhaber von Espresso werden sie besonders schätzen und sie sind ein echter Hingucker in jeder Küche. Wer so eine Maschine haben möchte, der sollte das technische 1 x 1 dieser Geräte beherrschen. Hier kommt es zum Beispiel darauf an, ob es ein Einkreiser, Zweikreiser oder Dualboiler sein soll und wie es bei den Modellen mit der Dampf- und Druckerzeugung aussieht.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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