EneV, Niedrigszinsen, staatliche Förderungen: WAMU erwartet 2014 steigende Auftragszahlen

Dämmte zunächst die Witterung 2013 einen guten Jahresbeginn in der Fenster (http://www.preise-fuer-fenster.de/fenster) – und Türbranche, zeigt sich in vielen Unternehmen schon seit Monaten ein Aufragsplus. Dieses wird laut Branchenexperten und aktuellen statistischen Auswertungen auch 2014 weiterhin anhalten. Begründet ist dies einerseits in der Neuauflage der Energieeinsparverordnung, deren Umsetzung mit staatlichen Förderungen beispielsweise in Form von Steuervergünstigungen verbunden ist. Andererseits spielen auch die weiterhin historisch niedrigen Zinsen für Bau- und Immobilienkredite eine große Rolle.

Quelle: Offenes Presseportal

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Diese erleichtern vielen Menschen die Entscheidung für einen Hausbau oder eine Sanierung. Erfolgen die Bau- und Sanierungsprojekte zusätzlich nach energetischen, behinderten- oder altersgerechten Aspekten können sogar staatliche und kommunale Fördermittel in Anspruch genommen werden. Hinzu kommt das gestiegene Bedürfnis, die eigenen vier Wände angesichts der stark gestiegenen Einbruchsrate wesentlich sicherer zu gestalten. All diese Faktoren führen unter anderem dazu, dass die Gesamtheit aller Türen (http://www.preise-fuer-fenster.de/tueren) – und Fensterunternehmen mit einer Steigerung der Auftragszahl um etwa 5 bis 6 Prozent rechnet.

Neben den für die Branche positiven Rahmenbedingungen führen allerdings auch zahlreiche Produktinnovationen zu einer stärkeren Nachfrage nach modernen Fenster- und Türendesigns. Intelligente, auf die Lichtbedingungen reagierende Fenster sind mittlerweile keine Zukunftsvision mehr. In Verbindung mit einer leichten Stromspannung lassen sich Fensterscheiben manuell oder via Helligkeitssensor so regulieren, dass sie ihre Lichtdurchlässigkeit anpassen. Auch ihre Transparenz lässt sich beispielsweise mit sogenannten flüssigen PDLC-Kristallen steuern. Angelegt an eine leichte Stromspannung erscheint ein PDLC-Fensterglas vollkommen durchsichtig. Ohne Stromzufuhr ist es ein undurchsichtiges, lichtdurchlässiges Milchglas. All diese Innovationen zeigen sich zwar momentan noch wesentlich kostenintensiver als herkömmliche Fensterverglasungen. Allerdings haben sie mittlerweile Marktreife erreicht und werden somit schon 2014 den Fenster- und Türenmarkt nachhaltig verändern.

Quelle: offenes Presseportal

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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