Hannover – Deutschland sieht alt aus – und zwar gleich in doppelter Hinsicht: Zum einen erleben wir den demografischen Wandel, die Menschen werden älter und älter. Der guten Gesundheitsversorgung sei Dank. Die Geburtenrate erreicht einen neuen Tiefpunkt. Jeder Fünfte ist in Deutschland über 65. Und im Jahr 2060 wird es nach aktuellen Prognosen jeder Dritte sein. Zum anderen steigt mit dem Alter auch die Nachfrage nach einer passenden Unterbringung. In Ballungszentren wird Wohnraum immer teurer und damit zur Mangelware. Die Entwicklungen sind alarmierend, aufhalten lassen sie sich nicht. Doch man kann ihnen ihre Sprengwirkung nehmen.

Quelle:  Borgmeier Public Relations

Quelle: Borgmeier Public Relations

Barrierefreies Wohnen

Je mehr Pflegebedüftige es gibt, desto mehr Pflegeimmobilien werden benötigt. Eine einfache Logik. Viele kennen das vielleicht aus dem Bekanntenkreis oder gar aus der eigenen Familie: Irgendwann sind die Älteren mit ihrer derzeitigen Wohnsituation schlicht überfordert. Die Angehörigen wohnen oft einfach zu weit weg oder sind beruflich derart eingespannt, dass sie ihnen im Alltag nur bedingt helfen können. Egal ob das eigene Haus zu groß wird oder man die Treppen zur Wohnung im oberen Stockwerk nicht mehr bewältigen kann: Irgendwann kommt der Punkt, ab dem sich die ältere Generation nach barrierefreiem Wohnraum umsehen muss. Dann sind Einrichtungen wie Pflegeheime gefragt, wo die Bewohner altersgerecht wohnen können und optional von qualifizierten Pflegekräften betreut werden. Aber auch abseits von Pflegeheimen wird dringend Wohnraum benötigt, der sich flexibel an unsere alternde Gesellschaft anpasst. Doch was, wenn es nicht genügend Unterkünfte gibt? Was, wenn unsere älteren pflegebedürftigen Mitmenschen sich von Warteliste zu Wartliste hangeln müssen, um überhaupt eine Unterkunft zu finden? Es obliegt der gesellschaftlichen Verantwortung, auf diese Fragen passende Antworten zu finden.

Pflegeimmobilien als gute Anlagemöglicheit

Eine ebenso einfache wie pfiffige Lösung können Privatanleger liefern: Durch Pflegeimmobilien haben sie die Möglichkeit, ihr Kapital risikoarm in einen Sachwert zu investieren – und dabei gleichzeitig den Betroffenen ein altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen. „Die Anleger erhalten durch die enorme Nachfrage eine krisensichere Anlage und leisten währenddessen noch einen wichtigen Beitrag für unsereGesellschaft. So ist auch den älteren Mitbürgern geholfen“, bestätigt Patrick Holze, einer der Gründer des Portals Marktplatz-pflegeimmobilie.de. Für die Investoren gibt es darüber hinaus eine ganze Reihe an Vorteilen: Sie bekommen eine Immobilie, für deren Vermietung und Instandhaltung nur wenig Aufwand nötig ist. Auch das Risiko von Mietausfällen ist verschwindend gering: Für den Fall, dass der Mieter die Miete nicht aufbringen kann, geben die Sozialkassen dem Pächter Zuschüsse. Dann gibt es da noch das bevorzugte Belegungsrecht, was übersetzt heißt: Die Eigentümer der Immobilien und die Angehörigen brauchen keine Rücksicht auf etwaige Wartelisten zu nehmen und können das Anlageobjekt im Zweifel selbst nutzen. Somit kann man schon jetzt für den Ruhestand vorsorgen und heute die eigene Zukunft oder die der Angehörigen gestalten.

Hinzu kommt: Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, kann in diesen Tagen das Sparbuch getrost beiseite legen. Denn hierfür sind die Zinsen einfach viel zu niedrig. Eine weitere Anlagemöglichkeit sind Fonds. Sie werden von Jahr zu Jahr beliebter. Das ist erst einmal verständlich, versprechen sie doch eine hohe Rendite. Aber sie sind letztendlich auch nur riskante Finanzspekulation und bieten bei Weitem nicht die gleiche Sicherheit wie Investments in Pflegeimmobilien. „Und sie haben zudem nicht den angenehmen Nebeneffekt, dass man mit ihnen anderen Menschen ein besseres Leben ermöglichen kann“, betont Patrick Holze. Er ist überzeugt: „Durch die Anleger können Ältere endlich einen unabhängigen und selbstbestimmten Ruhestand genießen.“

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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