Zürich (ots) – Die 2011 fortgesetzte Erfolgsgeschichte des Schweizer Immobilienmarkts ist insbesondere auf drei Ursachen zurückzuführen: erstens auf die andauernde Flaute bei alternativen Anlageklassen, zweitens auf die Flucht in sogenannte Realwerte und drittens auf die nach wie vor überraschend starke Zuwanderung – vor allem aus Deutschland. Aus diesen Gründen ist eine weiterhin hohe Nachfrage nach Schweizer Immobilien zu beobachten. Dies führte einerseits zu markanten Preisanstiegen bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen. Andererseits haben sich die Mieten bei neu abgeschlossenen Mietverträgen während der letzten Jahre stark erhöht.

Doch Immobilien sind keine risikolose Anlageklasse: Im Herbst 2011 geht die grösste Gefahr von der intensiven Neubautätigkeit im Segment der Mehrfamilienhäuser aus. Aber auch die stark gestiegene Anzahl der Baubewilligungen im Büromarktsegment lässt ein zunehmendes Angebot erwarten – in einem Teilmarkt, in dem die Liquidität bereits hoch ist. Wüest Partner erwartet deshalb starke Rückgänge der Büromieten in vielen Regionen der Schweiz.

Neben diesen Themen werden in der 20. Ausgabe des «Immo-Monitorings» weitere Themen vertieft präsentiert: unter anderem Preisentwicklung bei Renditeliegenschaften, Wechselkurse, Potenziale der Migration, Geldwäscherei, Luxuswohnen, indirekte Immobilienanlagen und Industrieimmobilien.

Ein Presseexemplar kann kostenlos bei Wüest Partner bezogen werden: Wüest Partner AG, Gotthardstrasse 6, 8002 Zürich, Tel.: +41/44/289’90’00 oder Fax: +41/44/289’90’01.

Über Wüest Partner

Wüest Partner ist ein in Deutschland und der Schweiz tätiges Beratungsunternehmen in den Bereichen Immobilien- und Baumarkt sowie Raum- und Standortentwicklung.

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/103196/2136783/-immo-monitoring-2012-erfolgsgeschichte-des-schweizer-immobilienmarkts/api

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