Die Voraussetzungen für eine erfolgreich funktionierende Marktwirtschaft lassen sich nicht ganz so einfach beschreiben wie man das vielleicht für wünschenswert halten würde. Man muss immer wesentliche Faktoren in Einklang bringen, um entsprechenden Erfolg auch zu Buche zu bringen. Gerade bei Entwicklungen, die in einem Wachstumsmarkt Investitionen notwendig machen, muss man sich diesbezüglich auch Gedanken machen. Es sind dies auch zentrale Merkmale vieler wichtiger Märkte und sie begründen sich auch auf praktischen Erfahrungen. Industrieauktionen finden in diesem Umfeld breite Anwendung. Nicht nur dann, wenn zum Beispiel ein Unternehmen überschüssige Betriebsgüter und Anlagen veräußern will, sondern auch bei allen anderen Desinvestitionen sind sie ein wesentlicher Begleiter geworden.

Ablauf von Auktionen

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Der Aufbau ist dabei sehr unterschiedlich. Mit einem Erstpreis und Zweitpreis, um deren Auswirkungen es hier geht, gilt es zunächst einmal, das Anlagegut zu bewerten. Einnahmen müssen auch transparent nach außen kommuniziert werden. Dabei geht es vor allem um die Effizienz auf dem Markt. Es ist allgemein bekannt, dass die Leistung von verschiedenen Auktionen geradezu ineffizient verlaufen. Diese Methoden können von den zugrundeliegenden Ausschüttungen der Produktbewertungen abhängen. Hier liegt vor allem das Informationsniveau auf dem Interessensgebiet der Industrie, das den Marktteilnehmern zur Verfügung steht. Im Gegensatz zu diesem Werk über die Auktionsstruktur ist viel weniger bekannt, als man vielleicht annehmen möchte.

Bedingungen in einer Rezession

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht immer ganz leicht, faire Marktbedingungen zu schaffen. In diesem Zusammenhang müssen dann Regulatoren eingreifen oder gar der Gesetzgeber einschreiten, um die Wettbewerbsfähigkeit wieder in Gleichklang zu bringen. Leicht wird das natürlich nicht sein, denn in Summe gewährt der Gesetzgeber auch keine Garantie darauf, dass sich Nachfrage und Anfrage wieder treffen können. Ein weiterer Gesichtspunkt, der ebenso anzutreffen ist, das ist der Faktor Kapital. Jene Unternehmen, die als kapitalstark gelten und demnach unterschiedliche Auffassungen gewährt bekommen, werden sich auch entsprechend positionieren können. Wer allerdings sein Kapital nicht effizient genug einsetzt, dem wird auch der zusätzliche Kapitalpolster nicht helfen können. Viele kleine Steine können aber eine Lawine bewirken, die seinesgleichen als Erfolg gefeiert werden kann. Diese kleinen Details machen auch den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus und bewirken, dadurch auch entsprechende Marktpositionen aufzubauen und sich richtig zu positionieren.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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