Immer mehr Menschen nutzen die niederen Zinsen, um ihre Häuser zu sanieren. Neben der Sanierung überlegen viele Hausbesitzer auch den Ausbau ihres Dachbodens vorzunehmen und das Haus ganz einfach aufzustocken. Soweit es der Gesetzgeber zulässt, ist es in den meisten Fällen ein sehr lukratives Projekt, da entweder zusätzlicher Wohnraum genutzt werden kann oder zusätzlicher Wohnraum an neue Mieter vermietet werden kann. Der Gesetzgeber kann jedoch in bestimmten Regionen diesem Vorhaben einen Riegel vorschoben. In bestimmten Regionen oder auch Distrikten in einer Stadt darf nur bis zu einer maximal erlaubten Höhe gebaut werden. Wird die Höhe überschritten, kann auch kein Dachausbau erfolgen. Sollte jedoch bereits ein unfertig ausgebauter Dachstuhl vorhanden sein, so entscheiden sich viele Hausbesitzer, diesen Dachstuhl zu verschönern. Eine Möglichkeit bietet sich darin an, eine Dachgaube zu installieren. Natürlich gibt es auch Alternativen, die wir im Anschluss kurz diskutieren wollen. Eine Dachgaube bietet den Vorteil von zusätzlichem Stauraum. Sie bietet dem Mieter zusätzlichen Platz. Besonders hübsch ist ein Dachausbau mit einer Wendeltreppe. Alternativ dazu lässt sich auch ein Aufzug einbauen. Letztlich ist die Größe des Dachbodens auch dafür entscheidend, wie viele Gauben Platz finden können. Wenn die vorher erwähnten gesetzlichen Beschränkungen greifen sollten, dann lässt sich auch die Höhe des Dachausbaus nicht verändern. In diesem Fall ist man vermutlich an eine geringe Anzahl an Gauben gebunden. Sie bieten sich aber dennoch an, weil sie die optische Größe des Raumes vergrößern können. Es mag sich streng genommen um eine optische Täuschung handeln. Dennoch schafft man zusätzlichen Raum, der auch für weiteres Licht im Raum sorgen wird. Wie die Ausgestaltung erfolgt, hängt letztlich auch von der Gaubenart und Gaubengröße ab. Ganz gleich, welche Sie aber gewählt haben, es wird mit Sicherheit eine optische Erweiterung stattfinden.

Welche Gaubenarten gibt es?

Foto: ssabyo77 / pixabay.com

Wie bereits einleitend erwähnt wurde, gibt es auf dem Markt ein sehr vielfältiges Angebot für den interessierten Hausbesitzer. Grundsätzlich unterscheiden sich die verschiedenen Gauben nicht sehr großzügig voneinander. Im Detail gibt es aber dennoch zahlreiche Unterschiede auf die wir folgend eingehen möchten. Gängig im Verkauf sind die sogenannten Schleppgauben sowie die Spitzgauben. Sie zeigen sich durch eine trapezförmige Auswölbung, wodurch eine maximale Platzerweiterung stattfinden kann. Andere Bauarten inkludieren etwa die Rundgauben oder die Hechtgauben. Jede Gaube weist sehr unterschiedliche Merkmale auf. Ein Fachberater wird Ihnen helfen können, auf die Unterschiede genauer einzugehen. Jede Gaubenart kann sinnvoll sein.

Alternativen beim Dachausbau

Als Alternative zur Gaube bieten sich der Ausbau der Dachfenster an. Sie schaffen zwar nicht mehr Platz, aber sorgen dennoch für viel Lichteinfall. Der Vorteil liegt ganz eindeutig in den niederen Kosten. Der Ausbau erfolgt nicht nur viel schneller, sondern ist auch viel einfacher in der Handhabung. Dadurch fallen geringere Kosten beim Einbau an.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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