Jeder Haushalt hat so seine „versteckten“ Energiefresser, die das Haushaltsbudget und die Umwelt belasten. Einer davon ist häufig die veraltete und/oder zu groß dimensionierte Heizungsanlage. Mit einer Sanierung durch den Einbau eines hocheffizienten „Oskar°“-Heizsystems mit Universalregeltechnik und Trinkwasser-Kompakterwärmer von Ratiotherm sowie eines Gas-Brennwertgeräts und einer Solaranlage zur Trinkwasser-Erwärmung und Heizungsunterstützung betragen die Energie-Einsparpotenziale bis zu 50%. Als intelligenter Energiemanager und Herz der Heizungsanlage organisiert der Schichtspeicher die Wärme mit höchster Effizienz. Weitere Informationen gibt es unter www.ratiotherm.de.

Foto: Ratiotherm/HLC

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Bis zu 50% Energie sparen durch effiziente Heiztechnik

Energieverschwendung war gestern. Bei den heutigen Preisen für Strom, Gas und Öl will ihr Einsatz gut überlegt sein. Doch jeder Haushalt hat da so seine „versteckten“ Energiefresser, die das Haushaltsbudget und die Umwelt belasten. Einer davon ist häufig die veraltete und/oder zu groß dimensionierte Heizungsanlage.

Die Energie-Einsparpotenziale durch den Einbau hocheffizienter Heiztechnik in Verbindung mit Solarenergie zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung sind enorm. Bei einer Kesselsanierung durch den Einbau eines „Oskar°“-Heizsystems mit Universalregeltechnik und Trinkwasser-Kompakterwärmer von Ratiotherm sowie eines Gas-Brennwertgeräts und einer Solaranlage betragen sie bis zu 50%. Gründe für die Einspareffekte sind: hydraulischer Abgleich, Minimierung der Brennertaktung und Reduzierung der Stillstandsverluste durch optimale Wärmespeicherung und Wärmeverteilung, optimale Brennwertnutzung des Heizgerätes, Verminderung der Auskühlverluste im Heizraum und Solaranlage zur Trinkwasser-Erwärmung und Heizungsunterstützung.

Als intelligenter Energiemanager und Herz der Heizungsanlage organisiert der Schichtspeicher „Oskar°“ die Wärme mit höchster Effizienz. Das aufgeheizte Wasser wird dann eingelagert, wenn die Wärmeenergie im Überfluss zur Verfügung steht, wie dies z.B. bei Solaranlagen an heißen Sommertagen der Fall ist. Bei Bedarf wird die gespeicherte Wärme wieder abgegeben. So können Energiequellen, die nicht auf Knopfdruck zur Verfügung stehen, optimal genutzt und bis zu 50% des Wärmebedarfs allein aus einer Solaranlage gedeckt werden.

Quelle: HLC

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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