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3 Tipps gegen Schwitzen im Anzug

Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass niemand gerne schwitzt. Es gibt allerdings ein paar Situationen, in denen Schwitzen ganz besonders unangenehm sein kann. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man gerade einen Anzug trägt. Meist befindet man sich dann nämlich in einem etwas offizielleren Umfeld, was das Ganze nochmal deutlich belastender gestaltet. Was kann man also tun, um auch im Anzug jederzeit einen seriösen Auftritt ohne Schweiß hinlegen zu können?

Warum man im Anzug überhaupt schwitzt

Dass man in einem Anzug manchmal besonders stark schwitzt, liegt daran, dass der Anzug und das dazugehörige Hemd in der Regel recht eng anliegen.
Bild: © naka, stock.adobe.com

Dass man in einem Anzug manchmal besonders stark schwitzt, liegt daran, dass der Anzug und das dazugehörige Hemd in der Regel recht eng anliegen. Besonders im Sommer kann das dazu führen, dass man am gesamten Körper schwitzt.

1. Tipp: Für weniger Stress im Alltag sorgen

Zunächst sollte man sich darum kümmern, dass man für so wenig Stress im Alltag wie nur möglich sorgt. Stress ist nämlich tatsächlich einer der stärksten Auslöser für unangenehme Schweißausbrüche. So kann es beispielsweise helfen, wenn man Übungen zur Stärkung der Achtsamkeit oder auch kurze Meditationsübungen in den Alltag einbaut. In besonders schweren Fällen ist es außerdem ratsam, sich professionelle Hilfe zu suchen. Ein Psychotherapeut kann dabei helfen, den Stress in den Griff zu bekommen.

2. Tipp: Die richtige Kleidung wählen

Ein Grund der oft vergessen wird, ist die Kleidung. Wenn man unter starkem Schwitzen leidet, ist es durchaus empfehlenswert, sich einmal genauer auszusehen, aus welchem Material die getragene Kleidung eigentlich besteht. Was die Materialien betrifft, so sollte man hier vor allem auf solche Fasern setzen, die über eine gewisse Atmungsaktivität verfügen. Wie es der Name schon vermuten lässt, kann die Haut dadurch besser atmen und wird besser gekühlt, wodurch Schweißausbrüchen entgegengewirkt wird. Verzichten sollte man hingegen auf Kleidung, die aus Materialien wie Polyester oder Polyamid bestehen. Stattdessen sollte man im Sommer Kleidung aus Baumwolle oder Schurwolle tragen.

3. Tipp: Spezielle Antitranspirante gegen starkes Schwitzen nutzen

Viele greifen bei Schweißausbrüchen zu einem herkömmlichen Deo. Hierbei muss man allerdings wissen, dass ein Deodorant lediglich den unangenehmen Geruch überdeckt. Die eigentliche Schweißbildung wird allerdings nicht gehemmt. Bei einem Antitranspirant sieht die Sache allerdings anders aus: Nachdem sie auf der Haut aufgetragen wurden, werden die Schweißdrüsen gewissermaßen „geschlossen“ und die Schweißbildung damit gehemmt. Als besonders effektiv haben sich dabei die Modelle bei sweat-off.com erwiesen. Diese sorgen für eine langanhaltende Unterdrückung der Schweißbildung und sorgen dadurch dafür, dass man sicher durch den Tag kommt. Antitranspirante sollte man übrigens regelmäßig anwenden, damit die übermäßige Schweißbildung auch wirklich dauerhaft ausbleibt. Am besten ist es aber, sich an die individuellen Vorgaben der Hersteller zu halten.

Es gibt viele Tricks, die dabei helfen können, im Anzug weniger zu schwitzen. Schon vermeintlich kleine Dinge können viel bewirken – zum Beispiel das Vermeiden von stressigen Situationen. Aber auch die Kleidung kann sich stark auf die Bildung von Schweiß auswirken, weshalb man hier auf die richtigen Materialien achten sollte. Darüber hinaus kann man die Schweißbildung auch tatsächlich effektiv verhindern, indem man einen sogenannten Antitranspirant verwendet. Im Gegensatz zu einem klassischen Deo verdeckt dieser nicht nur den Geruch, der durch den Schweiß entsteht, sondern hemmt die Entstehung an sich.

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