Die Vision bester Wohnqualität stellt seit jeher wohl der Haushaltsroboter dar, der auf Knopfdruck all die lästigen und immer wiederkehrenden Notwendigkeiten des Alltags rasch und kommentarlos erledigt. Ein einziges Gerät für alles wird uns wohl nicht einmal die fernste Zukunft bescheren – die Erledigung der alltäglichen Hausarbeit aber kann uns dank innovativer Produzenten aber sehr wohl abgenommen werden. Mit Home-Connect der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH wird der Kommunikationsfähigkeit zwischen den einzelnen Innovationen Rechnung getragen – nur so kann allen Anforderungen Rechnung getragen werden. Die hohe Bedeutung der Energieeffizienz liegt auf der Hand – zumindest beim Zusammenschluss dieser beiden, weltweit führenden, Marken: Optimale Einsparung energetischer Ressourcen und auch der menschlichen Arbeitskraft kommt oberste Priorität zu.

Die Schaffung der Voraussetzungen liegt jedoch nur sehr begrenzt in den Möglichkeiten der Hersteller: Die Energieversorger sind am Zug. Dr. Claudia Häpp, Projektleiterin von Smart Grid / Home Connect, weist auf die Notwendigkeit der Schaffung einer technischen Infrastruktur in den privaten Haushalten hin, welche den Geschäftsmodellen der Energiewende Rechnung trägt.

Natürlich hat auch der Konsument von heute eine andere Verantwortung aufgebürdet als noch vor einigen Jahren. Ein Stromanbieter-Vergleich gehört mittlerweile mehr als nur zum guten Ton und wird für das eigene Haushaltsbudget immer dringlicher. Dass die Preise in unterschiedlichsten Höhen und Tiefen angesiedelt sind, wird allgemein bewusst. Die Divergenzen bei der Erzeugung sind allerdings noch weniger weit verbreitet. Dennoch: Der Trend zeigt in Richtung Nachhaltigkeit und Problembewusstsein ist durchgängig vorhanden.

Bosch und Siemens haben zu 60 % lediglich solche Wasch- und Geschirrspülmaschinen sowie Trockner, welche die „Optimized Start“-Option besitzen: Eine Reduktion von 300 € an Stromkosten jährlich ist dabei möglich. Dabei muss aber jeder Verbraucher die optimierten und darauf abgestimmten Stromangebote nutzen.

Grundvoraussetzung für die Nutzung des Einsparungspotentials sind die passenden Tarife: Unterscheidet der Versorger den Strompreis nach jenen Uhrzeiten, in denen der Verbrauch günstiger und der Betrieb der Geräte darauf eingestellt ist, floriert das Zusammenspiel optimal und der Stromverbrauch findet nur dann und genau dann statt, wenn die vorhandene Menge zum Bestpreis vorhanden ist. Und die smarten Haushaltsgeräte arbeiten in Analogie zu diesem Kriterium: Eine höhere Energieeffizienz kann anders nicht erzielt werden.

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