Weiterstadt/Hannover – Parallel zur größten Modelloffensive in seiner fast 120-jährigen Geschichte setzt SKODA in seinem weltweiten Händlernetz sein neues Unternehmensdesign um. Die moderne Gestaltung der Betriebe unterstreicht den eigenständigen Auftritt der Marke im Handel und schafft ein hohes Maß an Wiedererkennung. In Deutschland befindet sich der Umrüstungsprozesses in seiner heißen Phase. 50 Partner haben das neue SKODA Handelsdesign inzwischen in ihren Immobilien umgesetzt. Fast 300 Stützpunkte haben die Bauberatung abgeschlossen. Bis Ende 2015 sollen alle SKODA Vollfunktionsbetriebe, in denen sich Vertrieb und Service unter einem Dach befinden, auf das neue Unternehmensdesign umgestellt sein. Die bisherigen Erfahrungen zeigen: Bei Händlern und Kunden kommt der neue SKODA Markenauftritt hervorragend an. “Die Betriebe, die das neue SKODA Handelsdesign bereits umgesetzt haben, freuen sich über zufriedene Kunden und einen Anstieg ihrer Umsätze. Bessere Gründe für die rasche Umsetzung des neuen SKODA Handelsdesigns kann es nicht geben”, stellte Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von SKODA AUTO Deutschland, in einer ersten Zwischenbilanz vor Journalisten im neu eröffneten Autohaus Hackerott in Langenhagen bei Hannover fest.

Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"

Quellenangabe: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

Die positive Wirkung des neuen SKODA Unternehmensdesigns auf die Konsumenten unterstreicht auch eine Studie der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die Befragung von 720 Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen ergab: Die neu gestalteten Autohäuser wirken frischer, moderner und einladender als je zuvor. So bewerteten mehr als 83 Prozent der Befragten die neu gestaltete Fassade mit ihrem grün umrahmten Portal und der vielseitig nutzbaren Communication Wall als besonders markant und aufmerksamkeitsintensiv. Zum Vergleich: Dem bisherigen Auftritt attestierten dies kaum mehr als ein Viertel der Befragten. Knapp 90 Prozent verliehen dem neuen Corporate Design die Adjektive “modern” und “jugendlich”. Mehr als 62 Prozent bezeichneten sie als “auffallend” und “emotional” – auch hier jeweils Verbesserungen um den Faktor zwei bis drei.

Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"

Quellenangabe: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

Der positive Eindruck setzt sich im ebenfalls grundlegend neu gestalteten und strukturierten Interieur fort. Hielten fast 73 Prozent der potenziellen Kunden die bisherige Einrichtung des Showrooms und die Fahrzeugpräsentation für “schlicht” oder “überwiegend schlicht”, so sind sich nun vier von fünf Befragten (82,8 %) einig: Das Innendesign ist ansprechend und lädt zum Verweilen ein. Die neu geschaffene Atmosphäre bezeichnen 85 Prozent als “offen”. Zuvor war es nur jeder Zehnte. Zugleich gaben sieben von zehn Teilnehmern der Umfrage an, sich im neuen Autohaus wohlzufühlen.

Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"

Quellenangabe: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

In Ergänzung zu seiner Modelloffensive erwartet SKODA vom neuen Markenauftritt im Handel weitere Wachstumsimpulse – auch in Deutschland. In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern konkrete Geschäftsziele für die kommenden Jahre festgeschrieben. “Die Innen- und Außenarchitektur der neuen SKODA Autohäuser ist also kein Selbstzweck und keine Kosmetik, sondern die bauliche Antwort auf die Frage nach dem Betriebspotenzial der Zukunft”, betonte Imelda Labbé. “Gemeinsam mit starken Partnern an unserer Seite werden wir unsere Neuzulassungen weiter steigern, unseren Marktanteil ausbauen und unseren Platz unter den großen Volumenmarken in Deutschland festigen.” So setzt auch Christian Hackerott, Geschäftsführer des Autohauses Hackerott in Langenhagen bei Hannover, auf das Potenzial der Marke SKODA. Mit seinem in nur vier Monaten umgerüsteten Betrieb will er seinen Neuwagenabsatz von derzeit 800 auf rund 1.000 Jahreseinheiten steigern.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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