Aktuelle MeldungenUnternehmen

Martin Först wird neuer Head of Sales bei publity

Leipzig – Die Leipziger publity AG verstärkt ihre Vertriebsaktivitäten und besetzt die Position des Head of Sales mit Martin Först (37). Er wird zukünftig vor allem im Retailgeschäft Verantwortung übernehmen und den langjährigen Vertriebsleiter Mario Liebetrau unterstützen.

Quelle: newsmax
Quelle: newsmax

Der studierte Finanzfachwirt ist bereits seit 2011 für die publity AG als externer Senior Sales Manager tätig. Er war für den Aufbau und die Betreuung der institutionellen Investoren verantwortlich. Martin Först ist seit 2000 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig und seit 2003 in der Maklerbetreuung aktiv.

„Mit Martin Först gewinnen wir einen erfahrenen Kenner der Branche und der publity-Strukturen. Mit ihm planen wir den weiteren Ausbau unseres Retailvertriebes, da wir mit einer steigenden Nachfrage von Kleinanlegern nach Beteiligungsmöglichkeiten rechnen, die in Sachwerte investieren“, so publity-Vertriebsleiter Mario Liebetrau. „Er verstärkt im besonderen Maße den Retail-Vertrieb unseres Publikumsfonds publity Performance Fonds Nr. 7, der derzeit stark nachgefragt wird.“

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.