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Erfolgsmeldung: Über 180 Millionen Transaktionen in neun Monaten

Über die EURO-LOG Sendungsverfolgung wurden 2015 bereits mehr als 180 Millionen Aufträge zuverlässig überwacht. Das sind knapp 700.000 pro Tag. Mit der Cloud-Lösung können Firmen wie Hewlett-Packard, Continental, ALSO, Tech Data oder Ingram Micro ihre Transporte steuern und bei Problemen in Echtzeit eingreifen.

Quelle: EURO-LOG AG
Quelle: EURO-LOG AG

Hallbergmoos-München – Mit mehr als 180 Millionen verfolgten Aufträgen im Zeitraum von Januar bis September 2015 kann der IT-Dienstleister EURO-LOG für seine Sendungsverfolgung ONE TRACK eine Steigerung von rund 30 Prozent von 2014 auf 2015 vermelden. Die Kennzahlen ergeben sich aus den Kundenanfragen nach Sendungsstatus. Die Cloud-Lösung ist aber nicht nur eine Sendungsverfolgung: Geschäftskunden können ihre Transporte mit der Software steuern und bei Problemen in Echtzeit in den Transportprozess eingreifen. Zudem können Verlader ihre Kunden von der Warenbestellung bis zur Zustellung durchgehend betreuen und mit den für die Kunden relevanten Informationen in Echtzeit versorgen. Außerdem lassen sich Sendungslaufzeiten nachhaltig optimieren. Neben Hewlett-Packard, Continental, ALSO, Tech Data und Ingram Micro nutzen unter anderem auch zooplus, ElectronicPartner und Balluff die Software.

Quelle: EURO-LOG AG
Quelle: EURO-LOG AG

Alle Sendungsdaten werden über die EURO-LOG Logistikplattform gesammelt und können an zentraler Stelle abgefragt werden. So bietet ONE TRACK Einblick in das gesamte Transportnetzwerk – dienstleisterneutral und unabhängig von der Anzahl der eingesetzten Dienstleister. Dank dieser Funktion lassen sich die Laufzeiten sämtlicher Dienstleister über nur ein zentrales Tool überwachen. Die Performance-Evaluierung erfolgt anhand von übersichtlichen Berichten. Beispielsweise wird die Performance der eingesetzten Dienstleister auf einer Landkarte visualisiert und ist im Detail nachvollziehbar.

Hinzu kommt die Steuerungsfunktion, die ONE TRACK mit sich bringt. Beispielsweise bekommt der Verlader in Echtzeit eine Meldung, wenn ein Kunde die Sendungsannahme verweigert. So kann der zuständige Account Manager direkt beim Kunden anrufen, um das Problem zu klären und die Warenannahme ermöglichen, solange sich der Lkw noch auf dem Gelände des Kunden befindet.

Quelle: EURO-LOG AG
Quelle: EURO-LOG AG

Auch der Kundendienst profitiert von der Transparenz. Über ONE TRACK kann der Kunde seine Sendung auf der Website des Unternehmens, bei dem er seine Bestellung aufgegeben hat, selbstständig und in Echtzeit verfolgen beziehungsweise bekommt E-Mail-Benachrichtigungen über den Sendungsstatus – und das alles im Corporate Design des jeweiligen Verladers. Dadurch wird das Nachfrageaufkommen in den Callcentern reduziert. Zudem müssen Unternehmen den Kundenkontakt nicht nach Abschluss der Bestellung auf die Transportdienstleister übertragen, sondern stehen bis zur Auslieferung mit ihren Kunden in Verbindung.

Auch Privatpersonen können über die Smartphone-App oder die ONE TRACK Website alle Sendungen zentral an einer Stelle verfolgen – egal welche und wie viele Transportdienstleister am Warenversand beteiligt sind.

Quelle: EURO-LOG AG

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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