Die Themen Umwelt, Ressourcen und Klimaveränderungen beschäftigen schon lange Politik, Wirtschaft und Privatleute. Spätestens seit Fukushima haben viele die Energiepolitik und Atomkraft neu hinterfragt und sind auf Ökostrom umgestiegen. Für den Großteil der Deutschen ist aber nach wie vor der Preis entscheidend bei der Frage nach dem Strom-Anbieter. Auch wenn in den letzten Jahren ein genereller Anstieg bei Ökostrom-Anbietern zu verzeichnen ist, ist das Gros der Deutschen nicht bereit, mehr Geld dafür zu zahlen. Der Vergleich zeigt aber, dass Ökostrom gar nicht so teuer sein muss wie vermutet, denn mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter. Das Terrain wird von vielen Seiten betreten. Es gibt beispielsweise klimaschonende und nachhaltige Energie von Tchibo. Dabei ist es auch möglich, zwischen Strom und Gas zu wählen. Der Ökostrom stammt zu 100 Prozent aus Wasserkraft, das Gas ist klimaschonend und zu 100 Prozent C02-neutral. Es ist sinnvoll, auf Ökostrom umzusteigen, um den ökologischen Fußabdruck so niedrig wie möglich zu halten. Wer noch keine Entscheidung diesbezüglich getroffen hat, kann alleine durch sein Verhalten im Haushalt unnötigen Energieverbrauch vermeiden. Dadurch werden der Geldbeutel und die Umwelt geschont.

Tipps zum Heizen, Lüften und zum Strom sparen

Zugluft sollte man im Winter so gut wie möglich vermeiden. Durch eine schlechte Isolierung an Fenstern und Türen entweicht Wärme, und man muss in der Folge mehr heizen. Einfache Tricks wie Zugluftstopper an den Türen haben hier einen maßgeblichen Effekt. Auch beim Lüften kann man etwas tun: Frische Luft wird schneller aufgewärmt als abgestandene, alte Luft. Deshalb ist Stoßlüften 1-2 Mal am Tag nicht nur sinnvoll, um Schimmel zu vermeiden, sondern auch um Energie und Heizkraft einzusparen. Neue Haushaltsgeräte wie Trockner oder Kühlschränke haben einen viel niedrigeren Energiebedarf als alte. Wer es sich leisten kann, sollte der Umwelt zuliebe die Geräte erneuern. Langfristig gesehen rechnet sich das auch in Bezug auf die Stromrechnung. Beim Kochen ist der Einsatz von einem Schnellkochtopf, einem Wasserkocher und der Mikrowelle sinnvoll, da man binnen kurzer Zeit das Essen kochen bzw. erwärmen kann, statt dies stundenlang zu köcheln.

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