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Die Euro Finanz Service AG

EFS Euro Finanz Service AG
Schon immer hatte, aber insbesondere in jüngster Vergangenheit hat die Branche an sich einen weitaus höheren Anspruch an ihre eigentliche Aufgabe, denn der Versicherungs- und Kapitalanlagebereich der privaten Institutionen bildete nahezu seit Geburt des Sozialstaats Deutschland eine notwendige Ergänzung der staatlichen Versorgungsmöglichkeiten. Heute können Gesetzliche Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung nur noch die Basis und Grundversorgung darstellen, und ohne einen zusätzlichen, selbst finanzierten Part kann nicht mehr von guter, ausreichender oder sogar qualitativer Sicherung gesprochen werden. In der Zukunft wird sich die oft zitierte Schere noch weiter öffnen: Wer heute wenig verdient, kann nur wenig in die gesetzliche Altersversorgung einzahlen und nichts zusätzlich in eine Private Rente. Viele Menschen steuern direkt in die Altersarmut. Insbesondere in dieser Bevölkerungsschicht haben Unternehmen wie die Euro-Finanz-Service AG einen sozialpolitischen Auftrag. Hier gilt es, mittels Euro-Check zu überprüfen, welche gesetzlichen Zuschüsse beantragt werden können – zum Beispiel Riester, um aus vielleicht wenig zur Verfügung stehenden Mitteln das Optimale zu schaffen. Darüber hinaus hat EFS immer die Möglichkeit, nebenberufliche Mitarbeiter oder Tippgeber einzustellen, so dass sich viele Menschen ein kleineres oder größeres Zusatzeinkommen schaffen können, um zum Beispiel so für eine private Vorsorge oder Absicherung zu sorgen. Und es besteht zusätzlich jederzeit die Option, in die Hauptberuflichkeit zu wechseln.
Aber auch auf die Besserverdienenden wird in diesen Absicherungsbereichen (Kranken-, Renten-, Pflegeversicherung) eine immenses Problem zukommen; denn die demographische Entwicklung der Bevölkerungsstruktur lässt keine anderen Schlussfolgerungen zu: Durch immer mehr und länger lebende ältere Menschen und immer weniger Geburten wird der Sozialstaat Deutschland nicht mehr zu finanzieren sein; ganz abgesehen von der sozialen Ungerechtigkeit, die noch offensichtlicher werden wird, wenn diejenigen, die noch viel in die oben genannten Kassen für die heutige Versorgung anderer Menschen einzahlen, vollends realisieren, dass für sie selbst weniger und weniger eingezahlt werden kann – eben weil Beitragszahler seltener geworden sind!

Quellenangabe: Presseportal-News
Quellenangabe: Presseportal-News

Im Jahresdurchschnitt liegt Deutschland mit 8,4 Babys pro 1000 Einwohner an letzter Stelle. Europaweit werden 10,4 Kinder geboren; in Irland gar über 15! Deutschland wird sich von seiner Altersstruktur völlig verändern, und es wird schrumpfen. Die Weltbevölkerung schlägt dagegen seit Jahrzehnten den gegensätzlichen Weg ein; denn schon 2050 wird es 9 Milliarden Erdenbürger geben. Laut WHO – World Health Organization- kann unser Planet aber nur 4 Milliarden beherbergen und versorgen, wollen die Menschen auf heutigem europäischen Niveau leben.

Hier in Deutschland haben alle EFSler eine eindeutige Mission: Eindringlicher denn je müssen alle über diese politischen Perspektiven aufgeklärt werden. Die Vorsorgeproblematik potenziert sich pro Altersdekade ab 40 abwärts. Wenn die um 1970 geborenen ein ernsthaftes Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungsproblem bekommen werden, so wird es für die heutigen Dreißigjährigen umso schlimmer. Und da die Lebenserwartung in Europa immer weiter steigt, werden unsere Kinder mit einer Perspektive von 80-90 Jahren Lebenszeit vor einer nahezu unlösbaren Aufgabe stehen… wenn, ja, wenn heute nicht schonungslose und lösungsorientierte Aufklärung betrieben wird.

Aufklärung betreiben kann nur derjenige, dem die Problematik bekannt ist.
Lösungen kann nur derjenige anbieten, der zumindest eine kennt.

Wie würden Sie denjenigen bezeichnen, der beide Voraussetzungen erfüllt, aber schweigt?! Vor Gericht würde er der unterlassenen Hilfeleistung beschuldigt werden.

Wer die Gefahr nicht sieht, kann nicht warnen; wer sie jedoch sieht, muss!

Es klingt schon fast paradox: Die Finanzdienstleistungsbranche befindet sich in einer Situation, in der sie die Bevölkerung aufklären muss, damit es allen besser geht. Und je mehr Menschen die Branche aufklärt, desto besser geht es auch ihr!

Quelle: ots

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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Ein Kommentar

  1. Laut Stiftung Warentest ist nicht nur die Riester Rente sondern auch der Pflege Bahr sehr kritisch zu sehen.

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