Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2015 und bewegen uns mit großen Schritten gen 2016. Seit ein paar Dekaden schon – und erst recht seit der Jahrtausendwende – nimmt unser hochtechnisiertes Zeitalter in Sachen Innovation, Entwicklung und Vermarktung immer mehr Fahrt auf. Märkte aller Branchen verlangen nach Produkten und Dienstleistungen, die flexibel auf die Bedürfnisse der Abnehmer reagieren und somit dem technischen Fortschritt gerecht werden können. Doch nicht nur die feilgebotenen Erzeugnisse des Marktes müssen ad hoc effiziente Lösungen bereithalten können – auch die produzierenden Unternehmen selbst sind dazu aufgefordert, in jeder Situation anpassungsfähig zu sein. Denn nur eine ganzheitliche Versorgung auf der Höhe der Zeit gewährleistet das erfolgreiche Bestehen am Markt.

Der Großkonzern Buderus und die Robert Bosch GmbH

Um einen derartigen Erfolgsgaranten handelte es sich über Jahrhunderte (!) hinweg auch beim deutschen Großunternehmen Buderus. Dort sorgten Know-how, Qualitätserzeugnisse und kluge Strategien für stetigen Wachstum, so dass der Name Buderus immer bekannter und für viele gar zum Inbegriff für deutsche Wertarbeit wurde. Zwar erfolgte 2003 die Auflösung des metallverarbeitenden Großkonzerns, jedoch findet sich der Name Buderus auch heute noch dort wieder, wo sein Fortbestehen unverzichtbar ist.

Hierfür verantwortlich zeichnet sich die Robert Bosch GmbH – ein ebenfalls lange etablierter Name, dazu mit großem Renommee. Unter dem Dach des Automobilzulieferers, der allerdings in weiteren Branchen (u.a. als Hersteller von Haushaltsgeräten) tätig ist, fanden die Töchter Buderus Heiztechnik GmbH, Buderus Guss GmbH und Edelstahlwerke Buderus AG ein neues Zuhause.

Während die Edelstahlwerke Buderus AG, gegenwärtig Buderus Edelstahl GmbH, 2005 an die Böhler-Uddeholm AG mit Sitz in Österreich weiterveräußert wurde und die Buderus Guss GmbH an die Münchener Orlando Management AG ging, verblieb die ehemalige Buderus Heiztechnik GmbH im Hause Robert Bosch, wo sie nun unter dem Namen Bosch-Thermotechnik GmbH firmiert.

Agieren oder Reagieren – das ist hier die Frage

Zwischen dem ehemaligen Großkonzern Buderus und der Robert Bosch GmbH lassen sich deutliche Parallelen ziehen, denn auch die 1886 gegründete Robert Bosch GmbH zeichnet sich dadurch aus, stets am Puls der Zeit zu agieren. Und Agieren kann nur, wer heute schon bereit für die Zukunft und somit den Mitbewerbern einen Schritt voraus ist. Die Konkurrenz in dieser Art und Weise zum Reagieren zu zwingen, stellt definitiv eine präferierte Auswirkung unternehmerischen Handelns dar. Doch an der (Markt-)Spitze ist die Luft besonders dünn. Die Vielzahl der Mitbewerber streckt nicht ohne weiteres die Waffen und rüstet kontinuierlich auf, um Boden gutzumachen. Dies wiederum erfordert eine Konstanz auf sehr hoher Ebene: Von ganz oben nach ganz unten müssen alle Rädchen eines Unternehmens wie der Robert Bosch GmbH präzise ineinandergreifen, um den Vorsprung zu sichern oder gar auszubauen.

Der Logamax plus GB192iT von Buderus: Heiztechnologie aus der Zukunft

Erfahrung und das Wissen um die Bedürfnisse von morgen erschaffen bei Bosch im Zusammenspiel mit innovativen Ideen Produkte und Dienstleistungen, die ihresgleichen suchen. Ein Beispiel hierfür ist die Gas-Brennwert-Kompaktheizzentrale Logamax plus GB192iT, die mit smarter Technologie ausgestattet ist und für höchste Energieeffizienz sorgt, wenn sie Räume und Warmwasser auf die gewünschte Temperatur bringt.

Quelle: geralt/pixabay.com

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Ob in Neubauten oder als Modernisierung: Das kompakte und somit platzsparende Heizsystem ist ebenso erhältlich in der Variante Logamax plus GB192iT 210 SR mit solarer Trinkwassererwärmung.

Durch die vorliegende Modulbauweise ist der Logamax in beiden Fällen auf bis zu zwei Heizkreise erweiterbar und auf die Einbindung regenerativer Energien ausgelegt.

Der Logamax plus GB192iT verfügt über den bewährten AluGuss Wärmetauscher mit ALU plus-Technologie und bietet darüber hinaus eine 10-jährige Wärmetauscher-Garantie.

Doch damit nicht genug: Das internetfähige Buderus-Heizsystem ist auch in Sachen Vernetzung auf Augenhöhe mit dem modernen Zeitalter. Über das Buderus Control Center Connect nämlich kann die Heizungsanlage bedarfsgerecht angepasst und optimiert werden. Via PC oder mobilen Endgeräten ist es ohne weiteres möglich, aus der Ferne Einfluss zu nehmen und nach eigenem Verlangen die Heizung zu steuern sowie zu kontrollieren – komfortable Echtzeitmeldungen inklusive. Eine maximale Datensicherheit ist ebenso gegeben.

Das Frontdesign aus Buderus TitaniumGlas und mit Touchscreen-Display rundet schließlich das hochwertige und moderne Erscheinungsbild des Logamax glanzvoll ab.

So zeigt sich dann auch optisch, wofür der Logamax steht: für Technik von morgen, die heute schon erlebbar ist.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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