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7. BME-eLösungstage: Mercateo vernetzt und begeistert

Der Eyecatcher auf den 7. BME-eLösungstagen war die Mercateo Network Lounge, mit der die B2B-Beschaffungsplattform zum gemeinsamen Austausch über die Digitalisierung von Prozessen und die Vernetzung im B2B-Bereich einlud.

Im Foyer des Maritim Hotels verdeutlichte die Mercateo Network Lounge auf einer 8 Meter breiten und 5 Meter hohen Messewand die Vision der digitalen Vernetzung von Unternehmen, die sich auf einer neutralen Plattform schnell und einfach miteinander verbinden können. Mit einer Bar sowie einer weitläufigen Sitz- und Stehfläche bot sich somit die Gelegenheit, sich getreu dem diesjährigen BME-Leitmotto „Die Einkaufsorganisation der Zukunft: smart und vernetzt“ mit anderen Unternehmen auszutauschen und zu networken. Mercateo Vorstand Dr. Bernd Schönwälder fasste das Konzept in einem Satz zusammen: “Das ist Netzwerken für uns: Transaktionen vermitteln und Beziehungen herstellen.” Genau darum drehten sich auch die Round-Table, die an beiden Tagen am Stand stattfanden. „Was wir mit B2B-Vernetzung meinen, sind Modelle wie WhatsApp und Facebook, wo mit jedem neuen Nutzer des Modells der Nutzen für alle steigt. Wir wollen im Einkauf in dieser Richtung etwas unternehmen, damit man Digitalisierung nicht nur als Übersetzung digitaler Prozesse versteht, sondern etwas schafft, wodurch für jeden, der einkäuferisch diese neue Art von Prozesswelt nutzt, einfach für alle, die sich daran beteiligen, der Nutzen weiter wächst“, betonte Schönwälder bei der Eröffnung der Diskussionsrunde.

Quelle: Mercateo AG
Quelle: Mercateo AG

Auf der Seite der Anbieter verdeutlichte Marcus Biedermann, Projektmanager bei Delker, welchen Innovationsvorteil Mercateo für das mittelständische Großhandelsunternehmen bringt: „Wir betreiben selbst sehr erfolgreich einen eigenen Shop, müssen aber auch zugeben, wir könnten solche Technologien vom Budget her gar nicht stemmen. Da sind wir natürlich froh, mit Mercateo als Partner unseren Kunden eine Technologie bereitstellen zu können, wo wir unsere Sortimente auch mit anbieten können.“ Die Vorteile für beide Seiten fasste Umicore Einkaufsleiter Roland Reuter zusammen: „Für uns ist ein wesentlicher Punkt, dass wir die lokalen Lieferanten einfach vernetzen, dass wir diese Quote weiter steigern können. Das ist für uns das Potenzial, was wir sehen für die Zukunft. Das ist für den Lieferanten ein neuer Vertriebskanal, für uns ein neuer Einkaufskanal. Also genau der richtige Weg.“

Wie wichtig das Thema Vernetzung im Einkauf ist, verdeutlichte Dr. Christoph Feldmann, Hauptgeschäftsführer des Einkäufer- und Logistikverbands: „Ich glaube, überlebenswichtig! Die Unternehmerin Beate Uhse hat ja mal den Satz geprägt: ‚Die Schnellen werden die Langsamen fressen und nicht die Großen die Kleinen.‘ Ich würde das gerne dahingehend erweitern, dass die am besten Vernetzten und am besten Digitalisierten die, die es weniger sind, fressen werden. Davon bin ich auch fest überzeugt. Das heißt: es ist ein absolutes Muss.“ Diese Aussage und die anregenden Gespräche in der Mercateo Network Lounge zeigten, dass das Thema digitale Vernetzung Einkäufer und Lieferanten gleichermaßen beschäftigt. Bei einem Punkt waren sich jedoch alle einig: Im Kern muss es einfach sein! Mercateo ist bereits auf dem Weg, das umzusetzen.

Quelle: Mercateo AG

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]
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