Interessant ist wie ein normaler Alltag in einem Smart Home aussieht. Durch intelligentes Wohnen kann der Start in den neuen Tag erfolgreich beginnen. Beispielsweise lassen Rollläden automatisch Sonnen rein. Weiterhin öffnen sich die Fenster aufgrund einer cleveren Programmierung zu bestimmten Zeiten.

Als Nächstes folgt der Gang in das Badezimmer. Im Bad erwartet den Bewohner eine angenehme Atmosphäre. Das Bad ist dank der Smart Home Technik natürlich perfekt auf die Bedürfnisse abgestimmt. Beispielsweise ist die Heizung im Winter schon war, bevor man das Bad überhaupt betreten hat. Gleichzeitig hat das Unterputz-Radio bereits begonnen den Lieblingssender abzuspielen.

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Anschließend geht es ganz entspannt zur Arbeit. Was ist aber, wenn man plötzlich zu spät dran ist? Man muss sich beim Verlassen der Wohnung ständig fragen, ob alle Fenster geschlossen sind, ob die Heizung runtergestellt ist und ob alle Rollos oder Jalousien heruntergefahren sind.

Glücklicherweise entfallen diese Fragen beim intelligenten Wohnen komplett. Das Smart Home kümmert sich eigenständig um das Zuhause. Folglich kann man viel entspannter zur Arbeit fahren und mit einer guten Laune in den Tag starten. Ein Smart Home verfügt schließlich über eine intelligente Gebäudesteuerung. Auf diese Weise können mehrere technische Lösungen miteinander kombiniert werden.

Bevor man also durch die Tür die Wohnung oder das Haus verlässt, reicht ein Fingerklick auf dem Smartphone aus, um alle Fenster automatisch zu schließen. Darüber hinaus werden mit einem einzigen Fingerklick alle Lichter ausgeschaltet, die Raumtemperatur gesenkt und die Rollläden oder Jalousien heruntergefahren.

Natürlich funktioniert das intelligente Wohnen auch sehr gut von unterwegs aus. Mithilfe der entsprechenden App hat man jederzeit einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse zu Hause. Beispielsweise kann man den Energieverbrauch überprüfen oder bestimmte Geräte einschalten, kurz bevor man nach Hause kommt.

Wenn man nach Hause kommt, geht es weiter mit dem Entspannen. Dank des Smart Homes wird schon vor der Rückkehr zuhause eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Und wenn man sich zum Schlafen fertigmacht, werden die Rollläden vollständig heruntergefahren sein.

Wenn man ein Smart Home bauen möchte, muss man mehr Geld in den Bau investieren. Darüber hinaus braucht ein Smart Home auch ein KG Rohr 2000.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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