Schon längst ist die Digitalisierung vorangeschritten. Sie hat bereits viele Bereiche des Lebens erreicht. Beispielsweise kann man es sich gar nicht mehr vorstellen ohne Smartphone zu leben. So erleichtern immer mehr neue Apps den Alltag. Man kann sich mit anderen Menschen vernetzen, sich austauschen und immer auf dem neuesten Stand bleiben, was die Geschehnisse in der Welt angeht. Doch spielt die Digitalisierung nicht nur in der Freizeit, sondern auch in der Arbeitswelt eine große Rolle.

Digitalisierung in der Freizeit

Besonders in der Freizeit wird man den Gedanken nicht mehr los, dass ohne Smartphones und Co. vieles gar nicht mehr machbar ist. Menschen möchten heute vernetzt bleiben. Gleichzeitig ist die Anzahl der mobilen User gestiegen. Nun werden Facebook und Co. auch unterwegs genutzt. Dazu kommen noch Messenger Apps wie Whatsapp, Viber und Facebook Messenger.

Die zunehmende Digitalisierung in der Gesellschaft hat den Vorteil, dass Menschen sich besser austauschen können. Insofern hat die Digitalisierung auch dazu geführt, dass sich neue Geschäftsmodelle entwickelt haben, die die steigenden Bedürfnisse der digital-bewussten Menschen erfüllen soll.

Digitalisierung in der Arbeitswelt

Foto: PIRO4D / pixabay.com

Die Digitalisierung hat auch in der Arbeitswelt Anschluss gefunden. So kann man sich ein Unternehmen ohne Internet, Intranet und Ähnlichem gar nicht mehr vorstellen. Der Drang zur Vernetzung zeigt sich in der Tatsache, dass viele Unternehmen nach neuen Möglichkeiten zu suchen ihr gesamte Organisation effektiv zu verbinden.

In der Regel geschieht dies mit Dokumentenmanagementsystemen und Anwendungssystemen zur digitalen Reisekostenabrechnung. Weiterhin werden auch ERP Systeme verwendet, die in Organisationen so gut integriert werden, dass sämtliche Prozesse gewinnbringend optimiert werden können. Die besten Beispiele für ERP Systeme sind SAP und Oracle. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Systeme dieser Art.

Diese Beispiele zeigen eindeutig, dass die Digitalisierung zu wesentlichen Vorteilen und zu neuen Möglichkeiten in der Arbeitswelt geführt hat. Organisationen machen sich diese Möglichkeiten zunutze und positionieren sich ganz neu auf dem Markt aus.

Die Digitalisierung erfordert ein Umdenken

Das Arbeiten 4.0 erfordert ein Umdenken. Besonders Chefs und Vorgesetzte müssen für die neuen Möglichkeiten offen sein. Ansonsten kann es gut sein, dass sich andere Unternehmen diese neuen Möglichkeiten zunutze machen und besser werden.

Gleichzeitig müssen aber auch die Mitarbeiter in der Lage sein sich den neuen Technologien zu stellen. In der Regel ist dies nicht so einfach, denn die meisten Mitarbeiter wehren sich stark gegen Veränderungen am Arbeitsplatz.

Insofern braucht eine Organisation auch ein effektives Change Management, damit Mitarbeiter schrittweise an die neuen Technologien und Möglichkeiten herangeführt werden. Geschieht alles zu schnell auf einmal, so sind die Mitarbeiter verwirrt oder nicht in der Lage mit den neuen Technologien umzugehen.

Durch die Digitalisierung gibt es auch die Möglichkeit für einige Mitarbeiter im Home Office zu arbeiten. Aufgrund der Cloud können Daten ganz von überall aus abgerufen werden.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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