Technologie

So oft wird in deutschen Immobilien eingebrochen

Hart haben Sie sich etwas angespart oder sind endlich in Ihr Traumhaus eingezogen. Doch so schnell der Traum begann, so unerwartet kann dieser auch enden. Der deutsche Mittelstand muss sich immer mehr vor Einbrüchen fürchten, denn gerade in den letzten Jahren ist die Zahl der Wohnungs- und Hauseinbrüche um ein Vielfaches angestiegen. Auch Sie können ein Opfer eines Einbruches werden, weshalb Sie sich und Ihren Wohlstand vorher gut absichern sollten.

Die richtige Hilfe

Es gibt viele Faktoren, die bei einem Einbruch eine wichtige Rolle spielen. Dabei denken die meisten Menschen, dass Einbrecher über die Haustüre ins Innere gelangen. Allerdings ist das nur selten der Fall, denn die meisten Kriminellen steigen durch die Fenster ein. Hier spart der deutsche Mittelstand gerne Geld, weshalb jene leicht aufzubrechen sind. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich vorher mit einem Profi zusammensetzen und die eigene Sicherheitsstrategie besprechen. Der Anbieter unter http://schlüsseldienst-in-schwerte.de/ könnte eine solche Hilfe sein, wobei Ihnen im Vorfeld meist gar nicht bewusst ist, wie viele Möglichkeiten es gibt, damit Sie Ihr Heim absichern können. Sie sollten dabei mit einer Schwachstellen-Analyse beginnen, denn damit kann schnell ermittelt werden, wo Kriminelle am einfachsten in Ihr Gebäude gelangen können.

Immer mehr Einbrüche in Deutschland

Foto: Pixabay.com
Foto: Pixabay.com

Einen Einbruch vergessen Sie mit Sicherheit nie wieder: Aufgehebelte Türen und Fenster, durchsuchte und verwüstete Wohnräume und das unangenehme Gefühl, dass jemand Fremdes in Ihren Sachen gewühlt hat. Leider ist das kein ungewöhnliches Szenario mehr, denn immer mehr Einbrüche finden in Deutschland statt. Innerhalb Deutschland kam es im letzten Jahr zu rund 152.123 Fällen eines Wohnungseinbruchs. Der Anstieg zum Vorjahr betrug somit 1,8 Prozent. Auf den ersten Blick klingt das nicht nach viel, doch schauen Sie sich die Steigerung von 2006 bis 2016 an. Diese liegt bei stattlichen 43,4 Prozent. Denken Sie dabei nicht, dass nur Menschen, die in den Urlaub gefahren, von einem Einbruch betroffen sind. Die Zahl der alltäglichen Einbrüche nimmt zu, besonders tagsüber. Gehen Sie morgens zur Arbeit oder Einkaufen, können Sie zu einer aufgebrochenen Wohnungstür nach Hause kommen. Der Grund für die schnellen Einbrüche und die steigenden Quoten ist, dass die Täter immer professioneller arbeiten. Meist dauert es heute keine fünf Minuten mehr, bis eine Tür oder ein Fenster geöffnet ist. Vor allem die Zunahme der „osteuropäischen Banden“ sorgt dafür, dass immer mehr Einbrüche stattfinden.

Setzen Sie nicht auf die Hilfe der Polizei!

Die Aufklärungsquote ist dabei überraschend gering. Nicht mal jeder sechste Einbruch oder Versuch wird von der Polizei aufgeklärt. Darüber hinaus haben es viele Täter sehr leicht. Nur etwa drei Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine elektronische Sicherung. Die meisten Menschen verzichten komplett auf Schutzmaßnahmen, weshalb es ein wahres Kinderspiel für Einbrecher ist, in das Objekt einzusteigen. Grund für die fehlenden Alarmanlagen ist nicht nur das Geld, sondern auch die Bedienung. Besonders ältere Anlagen sind recht kompliziert, weshalb Besitzer diese lieber gar nicht nutzen. Ein großer Fehler kann sein, wenn Sie sich auf die polizeiliche Gefahrenabwehr verlassen. Nach einem Einbruch kann es bis zu eine Stunde dauern, bis die Polizei überhaupt am Tatort eintrifft. Somit sind Sie auch nicht abgesichert, falls eine verdächtige Person um Ihr Haus streift. Besonders betroffen sind dabei ältere Gebäude sowie Mittelstandshäuser mit lohnenswerten Beute.

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist Gründer der Mittelstand-Nachrichten und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist unter [email protected] in der Redaktion erreichbar.
Schlagwörter
Zeige mehr

Ähnliche Artikel

Das könnte auch interessieren
Close
Back to top button