Ein digitaler Wandel vollzieht sich derzeit nicht nur im Kino, auf den heimischen medialen Endgeräten mit High Definition Ausstattung oder in der Mobiltelefonindustrie, sondern auch in der Videospiel- und Computerindustrie. Dies ist nicht zuletzt natürlich durch das Internet begünstigt, welches in alle Aspekte des alltäglichen Lebens Einzug gehalten und dem Gamingtrend den Sprung in ein neues soziales Medium ermöglicht hat. Der Verkauf von greifbaren Datenträgern in Form von CDs oder anderen physischen Speichermedien für verschiedenste Konsolen liegt zwar ungeschlagen an der Spitzenposition, doch das Wachstum der Internetgames Industrie hat in den letzten Jahren gut aufgeholt. Solche digitalen Geschäftsmodelle sind in Form von Downloads, Apps oder Spiele-Abonnements erhältlich oder lassen sich im Netz auf Plattformen erkunden. Minispiele Anbieter wie Gameduell bieten nicht nur eine Reihe von zeitlosen Klassikern, die man teilweise noch als richtige Karten- oder Brettspiele in Erinnerung hat, und witzige Spielchen zum Zeitvertreib, sondern auch die Möglichkeit, interaktiv mit anderen Spielern in Kontakt zu treten. So können innerhalb der Spiele-Community die eigenen Fähigkeiten mit denen anderer verglichen oder sogar reale Gegner gefunden werden.

Browsergames erreichen das stärkste Wachstumspotential

Die Sparte der Online- und Browsergames zeigt seit 2011 deutlich das höchste Wachstumspotential, da durch Online-Geschäftsmodelle überraschend viel Profit erwirtschaftet werden kann. Ein Großteil der Umsätze basiert auf Gebühren für Abonnements, die Online abgeschlossen werden können und auf dem Prinzip des An- und Verkaufs virtueller Güter innerhalb eines Games. Im Rahmen dieses sogenannten Item-Sellings werden sogar noch wachsende Umsatzzahlen erwartet. Im vergleichenden Gesamtüberblick sind es jedoch, trotz enorm wachsender Browsergame-Tendenz, nach wie vor die klassischen Konsolen- und PC-Spiele, welche den tragenden Ast der Branche darstellen. Insgesamt ist und bleibt der Computer jedoch das beliebteste Spielmedium der Deutschen, denn PC Spiele setzen sich nach wie vor gegen starke Konkurrenz mit Namen X-Box, Nintendo und co durch.

Erschließung neuer Medien

Ebenso erweitern und begünstigen Smartphones und Tablets das Repertoire des mobilen Gaming-Trends. Spiele Apps übersteigen zumeist die Kosten von 1-2 Euro nicht, doch in der Masse rentiert sich auch dieser niedrige Preis durchaus. Besonders gut verträgt sich dieses Prinzip mit dem Erfolgsrezept der Browsergame-Plattformen. Diese sind mit mobilen Endgeräten zu jeder Zeit und an jedem Ort zu erreichen und können so etwa beim Warten auf Bus oder Bahn als willkommener Zeitvertreib und als Unterhaltung dienen.

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