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Kyocera erhöht die Lebensdauer seiner Displays auf 100.000 Stunden

Mit zuverlässigen Bauteilen setzt die Kyocera Display Group auf Nachhaltigkeit

Kyoto / Neuss − Der japanische Technologiekonzern Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Produkte, erweitert die Lebensdauer des Backlights bei 26 seiner LCD Module auf 100.000 Stunden.

Dieses Longlife-Portfolio umfasst sowohl Standardmodule sowie Module mit erweitertem Temperaturbereich, extremer Helligkeit (Super High Brightness, SHB) und einem sehr weiten Betrachtungswinkel (Advanced Wide View, AWV) in den Größen von 4,3 bis 12,1 Zoll. Sie sind speziell für extreme Anwendungsfälle geeignet, welche einen 24-Stunden-Dauerbetrieb über lange Zeiträume und unter rauen Umgebungsbedingungen erfordern.

Quelle:  Kyocera Fineceramics GmbH
Quelle: Kyocera Fineceramics GmbH

„Durch ein effizienteres Backlight unserer LCD Module gelingt es uns, die Verlustenergie zu verringern und gleichzeitig ihre Lebensdauer zu erhöhen. Im Sinne unserer unternehmensweiten Umweltstrategie und der Bestrebung, mit zuverlässigen Bauelementen Elektronikschrott zu reduzieren, ist dies ein weiterer richtungsweisender Beitrag aus dem Entwicklungslabor von Kyocera“, erläutert Eberhard Schill, Manager Distribution & Marketing von Kyocera Display Europe GmbH.

Für Industriekunden sind die langjährige Verfügbarkeit und die lokale technische Unterstützung weitere Vorteile. Zum einfachen Musteraufbau ist ein Raspberry Kit verfügbar.

Kyocera setzt sich aktiv für die Entwicklung von umweltfreundlichen Produkten ein und arbeitet daran, den Gebrauch von umweltbedenklichen Materialien in der Industrie zu reduzieren. Selbstverständlich stehen die Produkte im Einklang mit der EU- Richtlinie zur Verwendung bedenklicher Materialien (RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances).

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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