Fulda – Mit OXID eShop hat die PSW GROUP (www.psw-group.de) ein Shopsystem getestet, das hierzulande einen ähnlich hohen Stellenwert wie Wettbewerber Magento genießt – und zeigt sich zufrieden: „Skalierbarkeit und Modularität überzeugen uns genauso wie die möglichen Sicherheitsaspekte und das Bemühen, die Performance stetig zu optimieren. Für sehr kleine Shops halten wir zwar WooCommerce für die bessere Wahl, jedoch kommen entwicklungsfreudige Online-Händler schon mit der kostenfreien Community Edition von OXID eShop auf ihre Kosten”, fasst Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW GROUP, den Test zusammen. Nach Einschätzung des Full-Service Providers finden insbesondere Händler, die ein größeres Budget aufbringen können, in OXID eShop eine äußerst gute Lösung, die zusammen mit ihrem Betreiber wächst und sich entsprechend seiner Bedürfnisse anpassen lässt.

Quelle: PSW GROUP

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Sehr gut: OXID eShop legt seinen Quellcode offen, ist modular aufgebaut und trennt den Kern von den Funktionen, sodass die Update-Fähigkeit erhalten bleibt, ohne dabei Programmdateien zu überschreiben. Hinzu kommt eine große und aktive Community. „Da das Entwicklerteam von OXID eShop zudem in Freiburg sitzt, erhalten Anwender im Gegensatz zu Magento ein Shopsystem, welches sie direkt für den deutschen Markt nutzen können. Das bedeutet, sie benötigen keine gesonderten Plugins oder Spezialversionen, sondern sind bereits mit der Basis bereit, hierzulande online zu vertreiben”, informiert Christian Heutger.

OXID eShop wird in drei Editionen angeboten und bereits die kostenfreie Community Edition zeigt sich sehr funktional. Sie kann durch die angebotenen Erweiterungen oder durch Individualentwicklungen auf die Bedürfnisse ihrer Anwender zugeschnitten werden. „Die Lösung ist für einen preisgünstigen Einstieg ideal, jedoch bringt diese Edition nicht den vollen Funktionsumfang mit, so dass Kosten durch IT-Dienstleister für die notwendigen Anpassungen entstehen können”, so Christian Heutger. Mit knappen 3.000 Euro ist auch der Einstieg mit der Professional Edition vergleichsweise günstig möglich. Von Vorteil ist hier der Support durch das OXID eSales Team sowie der erweiterte Funktionsumfang. „Nachteilig ist zu erwähnen, dass Lizenzgebühren entstehen und Anwender auch hier nur dann auf einen IT-Dienstleister verzichten können, wenn sie sich selbst gut auskennen”, ergänzt Heutger. Erst die Enterprise Edition geht mit etwa 12.000 Euro richtig ins Geld und ist für Startups kaum zu finanzieren. „Allerdings ist diese auch für große Shops ausgelegt und bereits mit den niedrigeren Editionen können beeindruckende Shops auf die Beine gestellt werden”, relativiert Heutger.

Die Hardware-Anforderungen, die OXID eShop stellt, sind vergleichsweise gering. Dennoch erreicht das Shopsystem auch bei kurzfristig auftretenden Lastspitzen oder bei hoher Last gute Performance-Werte. Die Performance wird im Übrigen kontinuierlich optimiert und soll im Frontend mit dem FOXX-Framework erreicht werden, während im Backend flache Tabellen ein Plus an Schnelligkeit mitbringen. OXID eShop setzt zudem auf Skalierbarkeit und Modularität, also insgesamt auf Individualisierbarkeit. Zahlreiche Schnittstellen, beispielsweise zu allen gängigen ERP-, CMS-, PIM-, CRM- sowie Kassensystemen, sorgen dafür, dass Anwender verschiedene Systeme nahtlos integrieren können. Zudem bestehen Marketing- und Marktplatzanbindungen. Für den internationalen Handel sind Sprachmodule bereits integriert, Währungs- und Steuersätze sind je Land und je Mandant einstellbar.

Auch OXID eShop ist für das Gütesiegel Trusted Shops vorzertifiziert, so dass Onlineshop-Betreiber das Gütesiegel vergünstigt und schneller erhalten. Anders als viele Shopsysteme hält sich OXID eShop nicht an das Regelwerk für Transaktionen mittels Kreditkarte (PCI-DSS), sondern lagert dies in seine Module aus. So ist beispielsweise das OXID-Payment-Modul von Payone eine Extension, die 20 Zahlungsarten integriert und sich nach diesem Standard richtet. Mehr als 30.000 Community-Mitglieder versorgen das Shopsystem regelmäßig mit Updates, Releases und Patches, um die Technologie sicher zu halten. „Besonders empfehlenswerte und kostenfreie Extensions sind die Module Shopsicherheit und oxSecurity. Während letzteres darauf ausgelegt ist, Angriffe auf den Online-Shop abzuwehren, überprüft das Modul Shopsicherheit die Integrität von Datei. Wie bei jedem Online-Shop sollten Anwender aber auch mit OXID eShop die Daten ihrer Kunden schützen und ihren Shop mit einem SSL-Zertifikat absichern”, rät Heutger.

Quelle: PSW Group

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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