Berlin – Das Berliner Start-up Kontist sammelt mit einer zweiten Finanzierungsrunde insgesamt zwei Millionen Euro für die Weiterentwicklung der ersten deutschen Banking-App speziell für Selbstständige ein. Beteiligt sind der Investor und Company Builder Founders sowie der staatliche Dänische Wachstumsfonds Vækstfonden.

“Wir freuen uns in der aktuell abgeschlossenen Finanzierungsrunde zwei starke Investoren gefunden zu haben, die das Potential von Kontist erkannt haben”, so Christopher Plantener, Geschäftsführer und einer der Gründer des Berliner Banking-Anbieters. „Mit den bereitgestellten Mitteln können wir den Launch unserer App mit Kontofunktion noch schneller vorantreiben und Freiberuflern und Selbstständigen eine intelligente Alternative zu althergebrachten Geschäftsbanken bieten.”

Bereits heute können Interessenten ein bestehendes Bankkonto mit der Kontist-App verknüpfen und speziell auf ihren Bedarf zugeschnittene Services nutzen, wie die Berechnung und Rücklage der Einkommens- und Umsatzsteuer. Nach erfolgreichem Abschluss der laufenden Beta-Phase, wird ab Anfang 2017 auch einem größeren Kundenkreis ein eigenes, vollwertiges Kontist-Bankkonto zur Verfügung stehen. Zu den Features zählen die papierlose Kontoeröffnung, mobiles Banking, Push-Benachrichtigungen bei Kontobewegungen, automatische Einkommens- und Umsatzsteuerrücklagen sowie ein Frühwarnsystem bei Zahlungsengpässen.

Primär löst Kontist zwei Probleme: Als Selbstständiger stößt man bei traditionellen Banken häufig auf Skepsis oder Inakzeptanz. Ebenso verlieren Selbstständige oft aus dem Blick, welcher Teil der Einnahmen für Einkommens- oder Umsatzsteuer reserviert werden sollte. Hier hat Kontist eine einzigartige Lösung geschaffen.

Eine weitere Finanzierungsrunde ist für Ende des Jahres geplant.

Quelle: PIABO PR GmbH

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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