Nachhaltig, umweltgerecht und wegen hoher Kraftstoffpreise irgendwann auch alternativlos – das verbindet die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit der Nutzung von Fahrrädern. Die Kombination beider Fortbewegungsarten zu einer lückenlosen Mobilitätskette ist aufgrund von “Sperrzeiten” oder einem generellen Mitnahmeverbot von Fahrrädern aber nicht immer reibungslos möglich. Viele Verkehrsverbünde haben das bereits erkannt und bieten deshalb spezielle Kooperationen an. So werden beispielsweise die Falträder des Markenherstellers Tern über den Fachhandel speziell im Gebiet der jeweiligen Verkehrsverbünde angeboten.

Foto: djd/Hartje

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Platzsparende Mitnahme

Diese Sondermodelle gelten gefaltet aufgrund der kompakten Größe als Gepäckstück und dürfen auch während der Sperrzeiten mitgeführt werden. Mittels dieser Kompaktheit und dank des geringen Gewichts lässt sich das Faltrad problemlos transportieren oder platzsparend unterbringen, was besonders vorteilhaft ist, wenn der Arbeitsweg in Teilen mit dem ÖPNV zurückgelegt wird. Auch am Arbeitsplatz nimmt das Faltrad bedeutend weniger Platz in Anspruch als ein herkömmliches Fahrrad, für das oft die nötigen Abstellplätze fehlen.

Die Nutzungsmöglichkeiten der Falträder sind darüber hinaus so groß, dass sie sich keinesfalls nur für eine kurze Fahrt von A nach B eignen. Stattdessen stehen bei den Modellen Alltagstauglichkeit und Komfort bei zugleich ansprechender Optik an erster Stelle. So lässt sich das Faltrad täglich in Verbindung mit Bus und Bahn auf dem Weg zur Arbeit, aber auch als Freizeitmobil im Urlaub oder am Wochenende nutzen. Alle Informationen gibt es unter www.ternbicycles.de.

Kompakträder: Wendig und in klarem Design

Nicht weniger wendig und kompakt zeigen sich die auf Komfort und sehr hohe Qualitätsansprüche gefertigten “I:SY”-Kompakträder, die ebenfalls ausschließlich über den Fachhandel vertrieben und in einer großen deutschen Manufaktur hergestellt werden. Das geometrische und klare Design zeichnet die Räder aus, die es in vielen Schaltungsvarianten und auf Wunsch auch mit e-Antrieb gibt. Informationen dazu finden sich unter www.hartje.de/isy.

Quelle: Djd

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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